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Unterscheidungszeichen
Unterscheidungszeichen. (4. B syo.) In der deut»scheu Sprache hat Carl der Große durch Alc.uin,und Paulus Diaconus , oder Warnefried, solchezuerst eingeführt. — Fabric. II. 274. s. Interpunk-tion. Comma.
Unveränderliche Farben. Alle Farben der Farbekunstso sehr zu befestigen, daß sie den Wirkungen der Witte-rung widerstehen, und aus Wolle und Seide Tapetenfi-g.uren (tablsaux er» tapisssriss) darstellen'» die an Fri-sche, Glanz und Harmonie des Tons Oelgemalden glei-chen; — imgleichen Wolle und Seide so zu färben, daßdir Fasern in Hinsicht ihrer Festigkeit nichts verlieren»auch durch die Einwirkung der Bcitzbn nickt erhärten, iwährend die Farben in dem lebhaftesten Glänze erscheine»,hat de la Bonlaye Marillac vor 1614 erfunden» !
— L.unal. rlee srts et manrik. II. Cöllsct. 1 . r. x. I
§6. — Ding!er neues Journ. s. Druck- u? Färbck. !
III. 344 » !
Urin. (4. B. 2g2.) Darüber haben insonderheit Wer-th 0 l e t zu Paris 1780, Spielmanft zu Straßbukg !
1781, Joh. Äld. Schlosser zu Leiden 1753. Ge. l
Prochaska zu Wien 1777, H. F. Linck zu Göt- !
tingen 1784 u a. geschrieben. Loder Anthropok.
719 — Der erste aber, der «in eignes Buch davonschrieb, war TheophiluS Protospatarius im VII.Jahrh. Fadric. II. 636.
Urkunden-Sprache. Die lateinische Sprache wardie Urkunden Sprache in den beiden Äaiserthürnern derRömer, dem morgenlänbischen und dem abendländischen,bis zum I. Chr. 602. — Die griechische im mor-genländischkn, -und die lateinische im abendländische»Kaiserthum, seit 602. Die griechische auch in denKönigreichen von Napoli und SicHien, während des XI.
XII. und XIII», Jahrh. Das allererste Diplom in