Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Veni suncti Spiritus ZIg

Er ist auch der erste französische, medicinische Schriftstel-ler über diesen Gegenstand. Girtanner Abh. üb. d.venen. Krankh. II. 78. — s. Lustseuche.

Vsni sancts sxiritus. Diesen Gesang soll ein Königin Frankreich , Rupertus oder Robertus, 100z ver-ft'tigt haben. Schon vor Luthers Zeit hat man eindeutsches Lied von Z Versen daraus gemacht. OleariiLiederschatz. II. 1.44. Vergl. Mehlig Kirch. u. Ketz.L«x. II. 761.

Ventilator. (4. B. 29Z.) Eine neue Luftungs-Ma-schine, oder ökonomischen Ventilator, zur Erhaltung desGetraides» besonders auf Schiffen, hat ThomasSouth erfunden..— Mag. all. neuen Erf. II. 9z.

Venus. (z. B. 296.) Der erste, der das Glück hatte,den Durchgang der Venus durch die Sonne zu beobach,ten, war der Engländer Jeremias Horoccius.Dies geschah« im Jahre 16Z9. — Nachr. v. d. Leb. u.Erf. d. berühmt. Mathem. I. 149.

Verfluchungen und Verwünschungen. Beispielevon der schrecklichsten Art findet man in LeukfeldS^ntiyuit. Wollrenrsstsiis, 9. zi. 89.

Vergoldung s. Papier -Vergoldung.

Vergrößerungen durch Gläser; wer zuerst davon gere-det, s. Brillen.

Berhack, Verhau. Das Mittel, durch «ine Verschan-zung von gefällten Bäumen sich vor dem Feinde zu sichern,nennt Cornelius Nepos (Miltiades 0. 5. tz. z.) eineneue Kunst. Miltiades hat also entweder den Verbackerfunden, oder doch wenigstens bei den Griechen zuersteingeführt. Auch Cäsar (üo bell. Zsil. I>. z. o. 29.)bediente sich dieser Befestigungsart. ,

Werkleinerungs-Maaßstab. Erfand F. Bachl-ey inLondon , der aber fehlerhaft war. — Rrichsanzeig.1794. N. 154. S. 1473. Ein einfacheres, und an-