546 Wagengettiebe
tiqung voll. Wagen, zum Abführen der Handlungsgüter,zu Land oder Wasser, wodurch diese Wagen, beladenoder unbeladen, vom Lande zum Wasser, oder vomWasser zu Lande, mit Leichtigkeit, Geschwindigkeit undSicherheit gebracht werden können, hat JsaakHadleyRebbel in Birmingham erfunden. — Magaz. all.neuen Erf. Der Hvftvilgiirr Lankensber-
ger in München hat einen neuen Ried für den Vor-' verwägen an Kutschen erfunden, der keines sogenanntenDcherbengestelles bedarf, und, ohne Verlust an Raum,die Wagen sehr verkürzt. — Eine andere Erfindung MVerbesserung der Wagen hat der Salinenrath G- v. Nei«chenbach durch Herstellung geschlossener ringförmigerWagenfedern gemacht. Beide Erfindungen sind von denAkademie d. Wiss. als sehr nützlich befunden. — Na-tion alzeit. d. Deutsch . i8l6. S. 500. — EinenWagen, wo die Achsen, Räder, und die Art,'Hie derKasten erbauet und aufgehangen wird, nach ganz neuenGrundsätzen eingerichtet sind, oder sogenannte Drloci-frlren hat I. F. ChabanneS'in Paris erfunden. —Joürn. s. Fäbr/r'807. Febr. 146. — Neue Art vonWagen, sogenannte Telegraphen, W'K Des'thcher«funden. Das. am a. O. — Eine neue Art von Wa-gen und Beiwagen, erfand Dürivoi'x. Das. a. a. O.— Mittel, die Kraft der Pferde, die Schnelligkeit derWagen und Karren durch angebrachte Flaschenzüge zuverdoppeln,, hat Cartier in Paris erfunden. — NeueArt, die Wegen einzuhängen, hat A. P. GarnoS; undeine Vervollkommnung des Räderwerks, L. F. Psucheterfunden. Das. 147.
Wagengetriebe, «in neues, hat der Hofwagner Lem-kinsperger zu' München erfunden. — Morgenbl. fürgebrlo ^Stände iZrZ. Nro. ro. 40. '
Wagengleise» Wir man an einem Reisewagen Lie Rä-