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WäiHenbler
Spiel««, die von keinem sonderlichen Nutzen ist. Nach.richten davon finden sich in des Jesuiten Lechales (geb.1621. gest. 1678.) Vlunäo Nistchemst. I. 416. undWolf mathem. ifix. 173.
Waitzenbier. Das yorzüglichste, so in derselben Gütenoch an keinem andern Orte hat nachgcbcauet werdenkönnen, ist zu Arnstadt , im Schwarzburg Sondershäusi,schen von dem Bürgermeister Niklas Ficher im Jahre1617 erfunden, und zuerst gebrauet. — OleariiH.st. d. Resid. Arnstadt. izS. Jzo. — In Nürnberg hat man 1643 angefangrn, Waitzmbier aus BayerscheArt zu brauen. — Kl. Chron. Nürnb. 8z.
Walde nburgische Gefäße. Eine Art Töpfergeschirre;sind in, der Altstadt Waldenburg über der Mulda seit138L von den daselbst wohnenden Töpfern verfertigt wor- ^den. — Jacobson techn. Worterb. IV. 44. ^
Waldhorn. Der Kammermusikus Stölzel aus Pleß , iin Oberschlesien , hat. zur Vervollkommnung! des Wald«Horns, einen einfachen Mechanismus, nämlich 2 , H.ckelangebracht, welche durch 2 Finger der rechten Hand diri«gilt werden. Vermittelst dieser Vorrichtung darf, zurHervorbringung gewisser Töne, das Schallstück, nicktmehr» wie bisher, mit der rechten Hand verstopft werden,sondern alle Töne der chromatischen Scala in einem Um,fange von bemahe z Ockaven, kommen durch den neuenMechanismus den natürlichen Tönen des Waldhornsgleich, ganz im Character dieses Instruments zum Vor-schein. — Nationalzeit. d. Deutsch . 1815. S.
42,1.
Wallfahrten. Im IV. Jahrh, kam das Wallfahrte» !nach dem heil. Grabe zu Jerusalem auf. Im VIII. !Jahrh, waren die Wallfahrten schon, ziemlich im Schwan « ^8«, und in den folgenden Jahrhunderten wurden sie nochmehr üblich. Seit den Zerren der Wallfahrten sind auch