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Wallsischfang
erst die Pilgrimme bekannt geworden. Einer dermerkwürdigsten Pilgrimszüg« war derjenige, der 1064aus Deutschland nach Jerusalem geschahe. Die Anzahlder Pisgrimme belief sich aus 7000, die von Siegfried»Erzbischof zu Mainz , Günther, Bischof zu Bamberg,Otto von Regensdurg, und Wilhelm von Utrecht an«geführt wurden. Mehlig Kirch. u. Ketz. Lex. II.Z80. 776.
Wallfischfang. Ohnstreitig haben die Küffenbewohnervon Schottland , Irland und England den Wallsischfangeher? oder^doch eben so früh getrieben, als die Bis-catzer, von welchen es allgemein bekannt ist, daß sielange Zeit mit gutem Erfolge an den Küsten von Spa,nien diesen Fang getrieben haben. Nach und nach gin »gen sie weiter in die See, bis an die Küste von Irland,endlich nach Island und Grönland , so wie der gescheuch»1e Walisisch sich immer mehr und mehr zurückzog. DieBiscayer haben nicht allein die Franzosen , sondern auchdie Holländer und Engländer in diesem Fange unternch«tet, indem sie ihnen als Harpunierer gedient, undihre Schisse und Fischerei angeführt haben, und nach de»ren Endigung in ihr Vaterland zurück gekehrt sind. DieHolländer vereinigten sich zu dieser Fischerei schon r6rrin eine Gesellschaft, und eben dies thac die russischeHandelsgesellschaft in England in eben dem Jahre. —Die eigentliche große grönländische Walisischsischsrei fälltin die Zeit nach der Entdeckung von Spitzbergen durchdie Holländer, im Jahre ,rzy6. In den folgenden Jah-ren machten die Engländer die nämliche Entdeckung; siebefuhren dies, Land bis aus die Höhe von 82 Graden,und wählten sich die Bapen nach Süden; dir Holländerwußten sich aber weiter nach Norden wenden. Die Dä-nen kamen später in »ine Baye zwischen den Engländernund Holländern. Die Hamburger hielten sich an ver