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Wallmiffe
Westseite, die Franzosen oder Biscayer aber setzten sichetwas nördlicher, al« die Holländer. J.n Frankreich.warder Wallsischfang- sonst in einem sehr blühenden Zustande,ist aber seit 1748 daselbst sehr gesunken. Im Jahr 1615schickte die russische Gesandtschaft in England zwei Schiffenach Spitzbergen , gab aber 162z dieses immer Schadenbringende Gewerbe auf. In Schweben vereinigte sich 177-feine Gesellschaft zum Walisischsang in der Straße Da-vis. Im Jahr »769 schickten die Altvnaer Kaufleuteü8 Schiffe zum Walisisch- und Robbenfänge nach eGrön-land. Aber die Überwiegende Kraft der Holländer, undder erlittene Verlust machte, daß sie die Sache--in derFolge mit wenigen« Eifer betrieben. — Eine der erstenUnternehmungen in ihrer Art war im, Jahre 1787 dieAusrüstung eines Schiffes in den Hannoverischen Landenzum grönländischen Wallsischfange von der Weser, aus,welches mit einem Fische zurück käm. Die Holländertheilen den Wallfischfang in -"Classen; der vorzüglichstebegreift den grönländischem, und der andere den Fangin der Straße Dayis. Die Schiffe, welche nach derStraße Dayis bestimmt sind, gehen am Ende des Fe»druars, oder im Anfange des Märzes in die See, dieübrigen nur im April. Die Rückkehr geschiehet gemeinig-glich im August und September. Die Schiffe, welchezu beiden gebraucht werden, sind Flutschiffe von 10a bis,50 Lasten, 4 bis 5 Böten, und ohngefahr 42 MannBesatzung. --- Der Name Wallfisch kommt wahr-scheinlich von dem Angelsächsischen H ua l her, welchesdie Dänen» Norweger» Isländer und Engländer beibe-halten heben. Die Normänner sprechen es auch Qualaus. Die Engländer aber schreiben Whale. — Jacob-ssn techn. Wörterb. VIII. 134.
Wsllnüsse. (diuess juZIsnäss. äußlans rsZis.) Daseigentliche Vaterland des Baums ist Persien , er ist aber