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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Taufe angezogen wird, ist im Vi. Jahrh, aufgekommen,und hat seinen Ursprung daher, daß die Täuflinge achtLag« nach der Taufe noch weiße Kleider kragen mußten»Auch in der lutherischen Kirche hat man im XVI. Jahrh,den Gebrauch d«S Westerhemdes beibehalten. — Rein-hard Gesch. der christi. K. 217. 676. — 6orrkr.VVeAsnsr äiss. iksril. Iiistsr. «ecoles. cls slba vestsdsxtiLstoruiu. KönigSb. 1700.

Wespe», Daß der Leib einer Wespe sich noch z Tagenachher rührt, da man ihn vc,r der Brust abgelöset hat;daß der abgeschnittene Bordsrtheil noch in alles beißt,was man ihm vorhält, und daß, wenn man den, vomKopse abgesonderten Körper nach 2 Tagen berührt, die-ser alsdann noch den Stachel auSsteckt, und sich dabeiauf allen Seiten herumdrehet, als ob er stechen wollte,hat Lyonet entdeckt. — Ursol. äes Irrssct. II. 84. ff.

Wetterglas, ein sogenanntes chemisches, oder Progno-stikon, hat Caronte erfunden. — Kastrier deutsch .Gewerbsfr. II. 87. — Dessen Experim. Phys, II. 731.

Wetterkasten. Der Eisinder ist der, 172« verstorben«Maschinendirector Joh. Just Bartels zu Clausthal .Die erste Maschine dieser Art wurde 1711 verfertigt, undkostete 85 Rthl. Hierauf wurde 1712 eine aus Mes-singtafeln zusammengesetzt, die auf 600 Rthlr. zu stehenkam. — Jarobson technvl. Wsrterb. VIII. 195.

Wettermännchen. Ein Anemoskop (s. dieses), welche-auS einem hölzernen Männchen besteht, so durch seinAuf- und Niedersteigen in einer gläsernen Röhre, dieVeränderungen des Wetters, oder vielmehr die Schwer«der Luft anzeigt, hat der Bürgermeister Otto vonEuerike zu Magdeburg. erfunden. — Lxxsrini. nov.MggcksbnrZ. tarnst. 1672. x. 99. tub. X, 6Z. 4. —Wolf wathem. Lex. 6i.

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