log Upistolas lneäiciNg1e8.
Leipzig , im Jahr iäy6. — koirnmann Iiisr. lit.
IH. 436.
Lpistols« iNsäidnale», hat unter den Deutschen zuerst Johann Lange, Leibarzt des Kuhrf. v. d. Pfalz ,sgeb. 148Z, gest. 1565) geschrieben. —> Kestner med.Gel. Lex. 4Ü0.
Episynthetische Secte. Für deren Urheber wird Leo»nidas von Alexandrien gehalten. — Stolle Hist. d.med. Gel. 90.
Epitaphia (i B. 338). Schon die Abstammung desWorts beweiset, daß dergleichen bei den Griechen ge-bräuchlich gewesen seyn müssen, und es geschahe schon insehr alten Zeiten, daß man in Griechenland steinernePfeiler und Säulen zum Andenken der Verstorbenen aus-führte, die auch mit Inschriften versehen wurden. —Pott er Archäol. II. 435. Auch bei den Römern warendie Epitaphien üblich. — Adams röm. Alterth. (zteAufl.) II. 324.
Epopöe (2 B. 118). Aus ungewissem Zeitalter ist beyden Griechen die Batrachomiomachie, unter Homers Namen, die älteste komische Epopöe. — EichhornGesch. d. Lit. > 1 . 163. In der Epopöe, die eine Hand-lung aus der Fabclgeschichte vorstellt, brach unter denRömern Catull (60 Jahr vor Chr. G.) durch einenkleinen Versuch die Bahn. Sein nächster NachfolgerVirgil (30 I. vor Chr.) erhob diese Dichtart in der'.steneide in Erfindung, Plan und Ausführung rc. zu derst Vollkommenheit, über welche die Römer nicht hinausge-gangen find. — Wirkliche Begebenheiten bearbeitetenzitierst mit einem epischen Schwung, Ennius (190 vorCt/c.) in seinen Annalen, und En. Nä.vius (150 vorChr.) in seinem ersten Punischen Kriege/ als Anfänger;Likcanus (A. Chr. 60) hingegen in den Pharsalien, undC. SiUuS Jtalicus (ums I, Chr. 80) im.Puni-