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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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Fahrmaschlne.

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aller Bemühungen, fest und dauerhaft zu färben ver-mochte. Chaptal, Forsyth, O'Reilly, Haus-mann, Bancroft, Hermbstädt, u. a. verfolgten mitRuhm die von Vertheilet eingeschlagene Bahn.—Poppe Handb. d. Erf. 239.

Fahr Maschine, Draisine, Draisider, Velocipede(5 B. 1H8), welche in London Hobbyhvrse genanntwird, ist von den Engländern verbessert, und in Gestalteines Pferdes abgebildet, welchem die Räder zu Füßendienen; am Halse ist ein kleiner hängender Sitz ange-bracht, worauf eine Dame sehr bequem sitzen kann, undauf dem Rücken des Pferdes befindet sich ein andererSitz, für ein Kind von 4 — 6 Jahren. Im BauchedeS Pferdes sind kleine Behälter zu Aufbewahrung vonErfrischungen und Kleidungsstücken, rc. angebracht, undso macht der Vater, im Sattel sitzend, mit seiner FamilieReisen, die ihm keine Reisekosten verursachen, — Hamb .Corresp. 1319. Nro. 72. In Mailand hat ein HerrCajetan Brianza eine neue Maschine zum Fahrenerfunden, die jene des Herrn v. Drais und mehrereandere in Deutschland und Frankreich , weit übertreffensoll; indem man bequem darauf sitzen, sie ganz leicht mitden Händen dirigiren, und vorwärts oder rückwärts da-mit fahren kann. Vorn an den Wagen ist ein geflügel-tes Pferd angebracht, durch dessen Flügel man den Wa-gen in Bewegung fetzt. —Oppos. Bl. 1319. S. 400.

Fahrmesser für Seeschiffe, s. Log.

Fahr schuh. Eine Vorrichtung, welche dieselbe Leistung,wie der Fahrstuhl (Draisine) verspricht, - ohne dieselbenBeschwerden, hat ein Ungenannter im I. 1319 erfunden,— Allgem. Anz. d. Deutsch. 1319. S. z8lS.

Falkenducaten. Einvon Carl Wilhelm Friedrich,Marggrafcn von Brandenburg-Anspach 1750 geprägterSchauducaten, Auf dem Avers ein zur Beitze abgerich«