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Metrille.
singfabrik war die im I. 1702 zu Baptist-mill ange-legte. Das Messingwerk zu Reher bei Pyrmont ist 1749angelegt. DaS sächsische zu Niederauerb ach cxistirteschon im XVl. Jahrh. Das Messingwerk zu Stollberg bei Aacken ist in der Mitte des XV. Jahrh, von Da-niel von Chamen errichtet. — Poppe Eesch. d.Techn. II. 42 z. f.
Metalle, deren chemische Bezeichnung. Bekannt-lich werden diejenigen Metalle, welche am ehesten bekanntgeworden sind, nämlich Kupfer, Eisen, Gold, Sil-ber, Bley, Quecksilber und Zinn, mit denselbenNamen, wie die nächsten Himmelskörper, die unsam größten erscheinen, benannt, und mit denselbigenZeichen angedeutet. Außer Zweifel ist es, daß die jetztnoch gebräuchlichen Namen zuerst den Himmelskörpern,und dann den Metallen gegeben worden; so wie auch,daß sie von den Griechen auf die Römer, und i^ondiesen aus uns gekommen sind. Schon ältere Nationenhaben eben diesen Himmelskörpern andere Namen beige-legt. Unwahrscheinlich ist es auch nicht, daß die Plane-ten schon von den alten Egyptern und Persern machihren Göttern genannt worden, und daß die Griechendiese Namen nur in ihre Sprache übertragen, oder über-setzt haben. Bekanntlich hatten die Alten den Einfall,die Planeten den Göttern zum Aufenthalte anzuweisen,oder sie wohl gar für Götter zu halten, und die Thor-heit ging am Ende so weit, daß man ihnen die Eigen-schaften und Wirkungen zuschrieb, die schon vorher denGöttern, denen sie gewidmet waren, und nach denen siebenannt worden, angedichtet waren. Warum nun aberauch die Metalle auf gleiche Weise unter die Göttervertheilt, und nach diesen benannt worden, dies hat wahr-scheinlich in Folgendem seinen Grund: Die Anzahl dervergötterten Planeten machte die Zahl. Sieben den