Pädagogik. zog
Tage gesetzt. — Schwarz Gesch. d. Sonn- und Festt.50. s. Festtage.
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ädagogik. Ueber die Erziehungskunst haben schonAristoteles , Theophrast und Cle.omenes Theorienhinterlassen, die aber ein Raub der Zeit geworden sind.Plutarch's Schrift darüber ist noch vorhanden. —Eichhorn Gesch. d. Lit. I. 288. Bei den Römern hatQuinctilian die Regeln der Erziehungskunst aufge-stellt. Das. 406.
Pailletten, f. Flinkern.
kansosa dolsstiou, s. i^rcanum öupliaaturn.
Panacäe, eine Arzeney, die für alle Krankheiten helfensollte, hat ein französischer Eharlctan, Jean d'Anbry,der 1667 zu Paris lebte, erfunden. — Kestner med.Gel. Lex. 61.
Panharmonikon, s. Orpheus-Harmonika».
Panisbriefe, Brod- oder Freßbriefe, bestehen darin, daßder Kaiser einem geistlichen Stifte oder Kloster, ist mehroder weniger befehlenden Ausdrücken, ansinnt, eine ihmgefällige Person auf Lebenszeit mit Nahrung, Kleidungund Wohnung in seinem Bezirke zu versorgen. Das Al-ter dieser Briefe ist ungewiß. Der älteste, den mankennt, ist vom Kaiser Carl IV. von 1360, der sich dar-in schon auf ein altes Herkommen beruft. — Allgem.deutsche Bibl. I.XII. 312.
Panisches Schrecken. Der Ursprung dieses, im ge-meinen Leben häufig vorkommenden Ausdrucks, ist in derMythologie der Vorzeit zu suchen. Die Griechen gingenim Kriege geschwind und mit Ungestüm auf den Feindlos, und brachen beim ersten Angriff in ein allgemeines