Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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von Zeit zu Zeit größere. Fortschritte machten.^ Andr,Libavius war einer der ersten, der i6n auf die Un-tersuchung der bisherigen chemischen Geheimnisse sehr vie-len Fleiß verwandte; und Johann Hartmann warder erste, der i6oy Professor der Chemie zu Casselwurde. — Stolle Hist. d. med. Gel. 756 — 804.

ktlilixPioue, <p<-.i7r7it-i04. Eine griechische

Münze, sowol von Gold^ als auch von Silber, welchePhilipp, König von Macedonien, ,357 Jahre vor Chr.Geb. prägen ließ.— Schelle nberg Handlex. II. 213.

Philippsgülden, Philippiner. Eine Goldmünze,welche der Erzherzog Philipp von Oesterreich zu Anfangdes XVI. Jahrh, prägen ließ.— Schellenberg Handl.II. 2tZ.

Phil.ppstaler, oder Königsthaler (Rsal). Einespanische Silbermünze von Philipp II. , welche 1560bis 1595 für die Niederlande ausgeprägt wurde. —Schellenberg Handlex. II. 213. An ihre Stelle tra-ten 1596 die Ducaken, und die Philippsthaler wurdendann mit dem holländischen Löwen gestempelt. Das. 214.

Phosphorits (g B. 382). Schon Pek. Mar. Cane-parius aus Crema, Pros. der Med. zu-Venedig , habin seinem Buche: cks strsmontir ouiudcunyus gsnsrir1619. eines Phosphorus gedacht. — Kestner med. Gel.Lex. 172. — Daß der Phosphorus, wen» er nur einwenig oxydirt ist, eine so erhöhete Brennbarkeit, besitzt, daßer in der atmosphärischen Luft sich wie ein Pprophoc ent-zündet, hat Or. Drießen zu Leeuwarden entdeckt,— Gilbert Annal. DIX. 2Zg.

Pianoforte (5B. Z 8 Z>- Der Musik-JnstrumenfenmacherPetit-Preaux zu Antwerpen hat die Verbesserung andiesem Instrumente angebracht, daß er die Octaven ver-doppelt, und den Spieler in den Stand gesetzt hch, die-selbe Wirkung hervorzubringen, als wenn vierhändig ge-