Z7«r Saitenmacher.
wurde, Sebald Schwarzer , der im Jahr 1598 alsBerghauptmann zu Joachimsthal starb, hatte sich durchseine zweckmäßigen Anordnungen vielen Ruhm erworben.Im XVlll. Jahrh, hatte sowol das sächsische Erzgebirge ,als auch der -Harz mehrere treffliche Männer bei seinenAnstalten. — Poppe Gesch. d. Techn. II. 401.Saitenmache.r (4B. 14) waren in Nürnberg schon IZ 88 .
— Kl. Chron. Nürnb. 24.
82 1 mirs bris psrlstum, s. Harnfalz.
8sl urinss kusikils sscunckum Das.
8sl viperinum (4 B. 15). Vrrgl. keimm. kist. lit.VI. 792.
8s1 volstils vlsosum (4 B. 14)7 hak FranciscusLe le Boe Sylvtus (geb. 1614, gest. 1672) erfunden.— ksimm. Uist. lit. VI. 792. — Kestrrer med.Gel. Lrx. 827, ,
8sl volstils p.Isntkrrum, hat Georg Wösfgang. Wedel (geb. 1645, gest. 1721), Pros. der Medic. zuJena , zuerst entdeckt. — Kestn er. med, Gel., Lex. 903.Sa lbe -sz B. 4Z1).. Die-Römer salbten ihre Haare mitallerlei wohlriechenden Salben, mit Narben und Norden-balsam. Wenn eher fremde Arten von Salben oder Bal-sam zuerst nach Rom gebracht worden, ist ungewiß. DerVerkauf derselben wurde im Jahr n. Erb. d. St. 565von den Censoren verboten. Adams röm. Alterkh.(zt? Aufl.) II. 42z. — Eine Augensalbe bei Fleckender Hornhaut zu gebrauchen, hat H. D. Conradi er-funden, und Dr. Horst zu Aachen ihre Wirksamkeit be-stätigt. Eine. andere Salbe, die unter solchen Umstandengroßen Nutzen leistet- hat Hufeland angegeben, (k.OI. hiu.v- jußlsvä. Zii. iViernur. 8c»tub. flsnum pr. ü.M. O. 3 . Täglich 2 auch g Mal auf den Fleck n zustreichen. — Journ. h. pr. Arzneyk. XiX. 18^.Salpeter (4 B. a8). Eine neu« Methode, den Salpe-