Band 
Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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42 b Skahlschreibfedern.

Boulton im Jahre 1745» und brachte sie.auf.Uhrket-ten, Schnallen, Knöpfe, rc. angewandt, zu einer großenVollkommenheit. In Ehstland gründete ein Baron G rr m-precht im Jahre 17YN eine ähnliche Ealanteriewaasen-Fabrik, die aber deshalb wieder einging, weil darinPressen und Stempel zu falschen Banknoten verfertigtwurden. Poppe Gesch. d. Techn. II. 484.

Stahlerz, natürliches, s. Wvotzstahl.

Stahlpolirur, s. Politur.

Stahlschreibfedern aus alten abgenutzten Uhrfedern,nach einer einsacken Zubereitung, mittelst starken Sckei-dewassers, zu verfertigen, hat der Engländer Jens Ham-mer erfunden. Mag. d. neuest. Erf. (NeueFolge.)Nro. r. S 42.

Stanniol (4 B. 162. 5 B. 4Y4). Die Deutschen , z. B.die Böhmen und Nürnberger, verstanden die Kunst, Zinnin dünne Bleche zu schlagen, die unter dem Name»Stanniol benutzt werden, schon im -XVIj. Jahrh, sehrgut. In England sind hiese Zinnbleche erst vom Jahre1631 an, vorzüglich aber seit 1740, fabricirt worden.Die ausführlichste schriftliche Anweisung über Stanniol-scklägereyen haben E. L. Rösling und E. W. Ha»degen 1807, und C. F. Th. von Schad 1805 gege-ben. Poppe Gesch. d. Techn. II. 430.

Statuten, s. Municipalreckte.

Staubfäden. Die befruchtende Kraft derselben hat derEngländer Thomas Millington entdeckt, Nehe-wias Grew mit den nöthigen Beweisen zuerst bekanntgemacht, und Samuel Mortand u. a. durch neueBeobachtungen bestätiget. -- Eichhorn Gesch. d. Lit.IU. r. S. 8 r. f.

Steg zum Richten des Läufers, s. Mühleisen.

Stege. Die Stege, oder diejenigen verschiedenen Stücke,rvvmit'beim Setzen her Lettern die Seiten von einander