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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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428 Steingut.

gard. Poppe Gesch. d. Techn. III. ny. Mor-gend l. f. gebild. St. lZls- Nro. 12z. S. 51. Dieerste gemeinnützige Anwendung desselben soll im spani-schen Kriege von dem Her-og von Wellington gemachtseyn, da er sich dessen bediente, um die Abschriften sei-ner Befehle, Instruktionen und Pläne zu vervielfältigen. Oppof. Bl. 1317. S. 1376.

Steingut (4 B. 167). Ein Deutscher, Eller, oderElers, erfand um's Jahr 1690 in England die Ver-glasung des Steinguts auf der Oberfläche durch das Be-streuen der Waare mit Kochsalz, oder durch das Hin-einwerfen dieses Salzes in den Brennofen. PappeGesch. d. Techn. III. 290.Ein? angenehme wellen-förmige oder aderige Glasur auf dem Steingute, hat voretlichen und zo Jahren ein Künstler in Cassel zuersterfunden. Eine schöne, goldfarbene Glasur erfand derProfessor Heinsius in Petersburg . Das. 296.Die Steingutfabcik zu Hubertsburg ist vom GrafenMarcolini 1784 angelegt. Das. 295.

Steinigung, war eine gewöhnliche Strafe, welche dieältesten Griechen denen zuzuerkennen pflegten, die bei'mEhebruch waren ergriffen worden. Porter Archäol.I. 22Y.

Steinkohlen (58. 496). Der Pros. der Chemie, Vr.Jaßmeyer in Wien , hat die Entdeckung gemacht, ausSteinkohlen zwei bisher unbekannte Säuren, ei» Harzund ein Gummiharz nebst andern Stoffen zu ziehen»welche er niit überraschendem Erfolge, zum Färben derSchafwolle, Seide, gefilzten Haaren, und Linnen benutzt,und rothe, schwarze, gelbe und verschiedene Abstufungenvon hraunen und grauen Tingirungen damit hervorgebrachthat. Oppof. Bl. I8l8. S. 819. National-zeit. d. Deutsch . l8l8> Nro. 19. S. 364.

Steink ohlentheer. Der Sieinkohlenthser wird in Eng-