4Zo Sttjnfprengch.
weit mehr Werkzeuge erfordert, und von Mari an»Sanrto, seinem Scholaren, zuerst in einem besondernTraktate beschrieben worden, wird daher auch VlsttioäusiVlsrians. genannt. — Die dritte von Peter Franko«rfundene, und im Anfange des vorigen Jahrhunderts inEngland von Joh. Douglas wieder eingeführte Art,hat deswegen den Namen der hohen Bereitschaft, weildie Operation am höchsten Theile "der Blase, nämlichüber dem Osse pabls, angestellt wird. — Stolle Hist.- d. medic. Gelahrh. 851.
Steinsprengen mit Pulver. Eine wichtige Verbesserung—desselben hat Wilh. Gessop erfunden. — GilbetAnnal. XXII. ,iz.
Steinstecherei, f. Steindruck. >
Stelzfüße. Der Mechanicus Johann Vegl in Wert,hat Stelzfüße erfunden, die sich nicht nur ihier beque-men Brauchbarkeit, sondern auck ihres geringen GewicktSwegen sehr empfehlen. Ein Mann im Wiener Jnva-libenhause, der beide Füße verloren hatte, geht auf zweikünstlichen Füßen von Vegl ohne Krücke. — OpposiBl. 1318- S. 2014. — Eine neue Art Stelzfüßehat auch der Staatsrakh v 0 n Nühl zu Petersburg er-funden. — Hufeland Journ. d. pr. Arzney!. XH.VU.5. S. io8.
Stempelgraber, findet sich in Nürnberg 1398. -7- Ll.Chron. Nürnb. 25.
Stemprlpapier (4 B. 175) ist in Nürnberg 1690 auf-gekommen. -7-- Kl. Ehren. Nürnb. 88-Skerbekleider. Schon bei den Alken machte man mitköstlichen und prächtigen Sterdekleidern Parade. Gemei-niglich waren sie weiß. Ehe Sakrales den Gifttrankzu sich nahm, brachte ihm Äpollodorus einen Man-tel und ein Kleid von großem Werthe, weit Sakralerwünschte, sich vor. seinem Tode zw seinem, Begräkniß