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Sechster Band, welcher die Supplemente zu den vorhergehenden 5 Bänden enthält. A-Z.
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auch daS eigenthümliche Gewicht und die Reinheit derMetalle zu bestimmen, war Monconys, um 1664.Auf den Gedanken, dies Abwiegen fester Körper, durcheine, an die Senkwage angebrachte Wagschale zu erleich,tern, scheinen Cornelius Mayer und Robert Boy lefast zu gleicher Zeit gerathen zu seyn. Ersterer'behaup,tet, diese Erfindung schon im Jahr 1663 gemacht zuhaben; dahingegen Boyle die seinige erst 5675 bekannt

" werden ließ. — Beckm. Erf. IV. 270. f. Salzspindel,alte, s. Baumwollwatte.

ebemaschine (4 B. 359). Webemaschinen, d. i. eineAnzahl Weberstühle, die ohne menschliche Hülfe arbeiten,ittdeM sie durch Thiere, oder Wasser, oder Dampfmaschi-nen in Bewegung gesetzt werden, sind von den Englän-dern erfunden worden. Zwar schlug schon im Xvil.Jahrh. Becher eine Webemaschine vor, worauf 2 Per-sonen im Stande seyn sollten, täglich 100 Ellen Tuch,Und zwar sehr gleich und vollkommen zu weben. Es bliebaber bei dem Vorschlage, weil die Maschine zu mangel-haft war. Bei den englischen Webemaschinen, wie sievon Todd, Horrock, Miller, u. a. zum Vorscheine ge?bracht worden, setzt eine einzige Dampfmaschine oft loound mehrere Weberstühle in Bewegung. — Poppe Hand-buch d. Erf. tys.

Web-erey. Einen Mechanismus, mittelst welchem man 4Stücke eines Stoffes auf einmal, mit Hülfe zweier Fuß-tritte. weben kann, welche die Bewegung Wechselsweiseder Wurfschütze mittheilen, hat Demarquet zu Bor-deaux 1317 erfunden. — P r e ch t l Jahrb. d. polHt. Inst.l. 4yz. — Eine Maschine, vermittelst welcher man imWeben auf dem Boden des Tülls jede Art Zeichnung an-bringen kann, hat der Strumpffabrikant Derussy vonLyon um lgis erfunden. — Merkantil. Annal. f.d.ästet». Staat. rSra. S. 146.