mann Erf. IU. 406. 409. De la Fosie zu Rouen war der erste, der im I. 1778 eiserne, mit Zink über-zogene, statt der verzinnten Kupfergefäße, vorschlug. —, Neues Mag. all. neuen Erf. III. 28n. — Hermb.Mus. II. > 83 - Charles Hobson und CharlesSylvester aus Sheffield haben die wichtige Entdeckunggemacht, daß der Zink nicht nur zu Platten ausge-sch miedet, sondern auch zu Drath gezogen werdenkann. — Hermb st. Bulletin. I. 36z.
Zinn gieß er, s. Kannengießer.
Zinnober (4 B. 423). Die Fabrication des Zinnobersauf dem nassen Wege hat Dr. Bucholz gezeigt. —Allgem. Joury. d. Chem. IX. 170.
Zinsgroschen. Ist der Name einer alten sächsischen Sil-bermünze. von der Größe eines Viergroschenstücks von1465, worin damals die Abgaben entrichtet wurden.Sie werden auch Horngroschen, Hohegroschen,Silbergroschen, rc. genannt. —Schellend. Handl.II. 560.
Zirkonerde (Oiroovia), ist erst vor etwa 25 Jahren vonKlaproth als eiste eigenthümliche Erde in den Airkone»entdeckt- — Gren Handb. d. Chem. 2te Aufl. 270.Zitterroche (Krampfroche, ksia lorxeöo D.). Todd,' ein Arzt in London , hat bei vielen, mit diesem Fischeangestellten Versuchen, unter andern gefunden: l) daßdie elektrischen Schlage nie oberhalb der Schulter, lindselten oberhalb des Ellenbogens gefühlt werden; s) daßdie Starke des Schlags in keinem Verhältniß mit derGröße des Fisches/aber in genauem Äerhältniffe mit sei-ner Lebhaftigkeit steht; z) daß durch die Entziehung derelektrischen Materie, . welche die elektrischen Schläge ver-anlaßt, der Tod des Thiers sehr beschleunigt wird. —Hppys. Vl. 1317. S. 80z. — Hall. allg. Lit, Z.iörL> Aro. rv2. S. gir.