Sägespäne
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den kann, mit 6 Sagen ohne Wind und Wasser dengrößten Block zerschneidet, und nur von Einem Mannebraucht gewartet zu werden. — Vollbeding Archiv.409. — Eine Beschreibung einiger sehr vortheilhasterSägemühlen findet man in F. A. A. Eversmanntechnol. Bemerk, auf t. Reise d. Hvll. Zreiberg 1792.S. as. 2Z. Von Sägemühlen überhaupt aber das Wis-senswürdigste bei Krünitz. VI. 6z8. — In Augsburg find schon wenigstens 1321 Sägemühlen gewesen, vonStellen Augsb. II. 45.
Sägespane zu Sachen, welche nachher lakirt werden,zu verarbeiten, ist eine englische Erfindung. Beckm.Bibl. XVIII. 2zo. — Die Eigenschaft der eichenenSägespäne zum Gerben, hat man in England 1793entdeckt. — Vollbeding Archiv. 179. — Säge-späne als Brennmaterial zu benutzen, wenn siemit Aschenlauge angefeuchtet, dann in Ballen zusam-. mengetrelen und getrocknet werden, hat Zizmann inEicha 1799 erfunden. Reichsanzeiger 1799- N.166. Busch Handb. d. Erf. II. 192.
Säge - und Schneidemühle, die weder durch Windnoch Wasser getrieben wird, und doch so viel, als jedeander» Wasserschneidemühle, leistet, hat Chr. W.Speck zu Blankenhain, ohnweit Erfurt , um 1798 er»funden. — Neichsanzeig. 1798. N. 298.
Sänfte. Haben die Bythynirr zuerst erfunden. Scholi-äst. Zuvenal Satyr. I. 121. Gestickte Sanften führ-te Tarquinius SuperbuS zuerst in Rom ein.Das. zu Tat. X. zi. — Vollbeding Archiv. 409.Sängerinnen. Waren bei den Römern musikalischeFrauenzimmer, ' welche sangen, und ihren Gesang miteinem Saiten-Instrument begleiteten. Sie hießen ksai-triss und Larnbucistriaa. Sidwurden vorzüglich bei