Wachs
Arg
neapolitanische Leibarzt Giovanni Vivenzio (178z)zu geben sich bemühet. Beide letztere wolle» sowohl dieVulkane, als die Erdbeben, lediglich der Elektricitätzuschreiben, und haben das Gegenmittel wider dieselben,eiserne, an beiden Enden zugespitzte, und unter derErde in mehrere Zweige ausgebreitete Stangen, unterden Namen kara-trernirleirisnt-ijs-tsrre, und ksru-vvlcans, auszurichten vorgeschlagen. — Gehler. IV.50L. — Fischer. V. 275.
8b ach S. Die Kunst, dem Wachse allerley bestänhige Far-ben zu geben, hat ein Italiener Alexander Abon»dio erfunden. Diese von ihm geheim gehaltene Kunsthat eine nürnbergische Künstlerin, die sich mit Jn-Wachs-Bossiren beschäftigte, Anna Maria Psründin(geb. zu Lion 164s, gest. zu Frankfurt 1713) heraus-gebracht. Doppelmayr von nürnb. Künstl. 266.
Wachsbaum. (IVl^rica csriksrs, istikolis I-inn ) Istin Pensylvanien, Carolina und Virginien zu Hause.Aus den Beeren diese« Baums bereitet man in Amerika eine Art von Talg ober Wach-, von grünlicher Farbe,woraus man Wachslichter zieht, die s-hr hell brennen,und einen balsamischen Geruch im Zimmer verbreiten.Zn Frankreich ist dieser Baum ohnlängst durch die Sorg-falt des Ministers Chaptal, zu Rambouillet ange-pflanzt und vervielfältiget worden. — Lirrn 6 vollst.