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Vierter Band.
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i4 Saftmahl

1717 ) vorzüglich verstanden. Doppelmapr von nürn-berg. Künsti. 2S9.

Saftmahl, in den Blumenkronen; deren Nutzen hatder Reclor Sprengel zu Spandow entdeckt, und dieseEntdeckung 179z bekannt gemacht. — Busch Alma-nach. I. 15. '

Saiten. Die Longitudinalschwingungen derSaiten und Stäbe, hat O. Ernst Fr. FlorenzEhladni in Wittenberg entdeckt; und diese Enbeckungin einer besondern Schrift über diesen Gegenstand 1796bekannt gemacht. — Allg. Lit. Zeit. Jen. 1796.N. 402 S. 760. — Saiten von Seide zu spin-nen, und solche für die Harfe, und bei andern In-strumenten, wie Darmsaiten zu benutzen, hat der Bür-ger Band in Versailles erfunden. — Allg. Musik.Zeit. 1799. N. ZZ. S. 522.

Sorten macher, kommen in Augsburg schon 1495 vor.v. Stellen Augsb. II. iig.

8aI arnmoniscus der Alten» war Steinsalz, undwurde in Afrika aus Gruben bergmännisch gewonnen.Auch «al arnmorriacus der Araber, war Kochsalz, undscheint auch nur als Kochsalz gebraucht zu seyn. Am öf-tersten wird er von Aerzten genannt, weil er daS reinsteKochsalz war, was sie damals haben konnten. Daherhaben es Aetius im V., Scridonius im I. Jahrh,u. a. gelobt. Beckm. Erf. V. 257. s6r. 264. 2Ü6. f.s. Salmiak.

8al aminoniacus kixus; diesen Namen soll Js.Holland zuerst gebraucht haben. Beckmann. Erf. V.262.

8a1 rrrirablls 6Iariberi s, Salzgeist.

8a1 volutils oleosurn, hat Sebastian Wirdig