Band 
Vierter Band.
Seite
35
JPEG-Download
 

Schädellehre

ZZ

ropa war es bis zu den Zeiten der Kreuzzüge unbekannt,und ist erst im XII. Jahrhunderte dahin gekommen.In Frankreich wird des Schachspiels im Jahre 1254,,und in England im Jahre 1240 gedacht. Breitkopsüber den Urspr. der Spielkarten. Lpzg. 1784. S. ro.n. »6. 18. 2z. 40. ng. Die Schachspielkunst,nach d. Regeln des Gustavus Selenus , rc. von Joh.Fr Wnh. Koch. 1. 2. Th Magdeb. igor. igoz. DasBuch des Gust. Selenus vom Schachspiel, selbst, kam1617 zu Leipzig in Folio heraus, und ist sehr seltengeworden. Uebrigens ist dies ein erdichteter Name, undder wahre Verfasser der Herzog August von Braun,schweig, (s. i^Ib. ksbric. LiblioZr. sntirzusr.Harnh. st l,ix>s. 1713. S. 62z. Vergl. DuclusDatrunoulorum, Stein - oder Schachspiel, Franks.1Ü47. 12. Neueröffnetes Kunststück des Schachspielsvon dem berühmten Abraham Aden Esra, Franks.1748. 8. Bolibeding Archiv. 412. Suppl.-242. Hindenburg Abhandl. üb. d. Schachspiel, Leipz.1784. 8- ktiilipxsZtsmoaa L>ssai sur Is jsuäs» Lclisas, etc. ü karis. 1737. is. Fabric» II.765 .

Schad ellehre, des l). Galt zu Wien , ist gegen i8oc>aufgekommen. Ein Verzeichviß, der über diesen Ge»genstand pro und contra von 1801 bis 1806 erschienenenSchriften findet man in Busch Handb. der Erfindung.V. 71.

Sckäsergedickt s. Idylle.

Schafhürden, Schafherden; ein bewegliches Behält«niß für die Schafe auf dem Felde; dergleichen hat rSschon in den ältesten Zeiten gegeben. 5. B. Mos. 32»r6, zS. 1. B. Sam. 24, 4. Z-ph. r, 6. und anandery Orten. Eine verbesserte hat der Engländer