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Vierter Band.
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Schiffahrt Zr

rstss; und auS vielen Zeugnissen ist bekannt, daß dieAlten sich mit diesen Flößen zur Räuberey und Hand-lung aufs Meer gewagt haben, und daß man sie auchnach Erfindung der Schiffe zum Uebersetzen der KriegS-Völker und schwerer Lasten beibehalten hat — Beckm.Ers. III. 157. Schiffe nach einer neuen Theorie zu er-bauen, hat der Engländer Richard Hall Gowerangegeben. Journ. für Fabr. iZor. April Z44. —Einen Wasserschirm, Schiffe gegen anschlagendeWellen dadurch zu schützen, hat der Engländer Will.Play fair erfunden. Allg Lit. Zeit. Intel!. Bl.Jen. 1801. N. 207. — Ein Mittel zur Rettungder Mannschaft und Waaren von gescheiterten Schiffen,hat Ducarne Blangig vorgeschlagen. Busch Alma-nach. VII, 482. — Ein Log, um die Grschwindig..keil eines Schiffs zu bestimmen, hat der EngländerHopkinson erfunden. Allg. Lit. Zeit. Int. Bl.Jen. »796. N. 166. S. 1364. — Eine Maschine zumLöschen brennender Schiffe, hat I. C. Löscher inFreyberg angegeben. Reichsanzeiger 1805. N. 157.Einen neuen Versuch, Schiffe durch Da'mpfnraschi-nen zu bewegen, hat Foul ton zu Paris iLoz ge-wacht. Journ. für Fabr. rc. >Lc>z Sepk. 242. —Aehnliche Versuche, Dampfmaschinen zur Schiffahrtanzuwenden, hat man in England schon 1802 gemacht,und in eben demselben Jahre haben Joseph Desdlanczu Trevoux eine Dampfmaschine zum StromaufwäktS-sahren der Schiffe verfertigt. Allg. Lit. Zeit. Int.Bl. Jena itzos. N 137. — Schiffe mit Schiebe-kielen sind eine Erfindung des englischen SchiffScapi-tains John Shanks . — Busch Almanach. XII.735- s- Holzstöße. ,

Schiffahrt. Schiffe, auch sehr große, konnte man