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Vierter Band.
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SchrffahrtSschule

SZ

kaust, sondern mit der Zeit unmittelbar aus der Ost-see geholt haben werden. Auf diesem Meere handeltenohne Zweifel Karthager nicht, noch weniger wagten sichdamals schon Griechen dahin; aber Phönicier hottenhier den samlandischen Bernstein . So tpeit hat sich aberdoch ihre Schiffahrt nicht ausgebreitet, daß sie die Ost-see, als Ostsee kennen lernen konnten. Sie glimmeten nur an den südlichen Küsten dieses Meeers hin. ErstEginhard , zu Carls des Großen Zeilen, unter-schied die Ostsee , als ein, mit dem nördlichen Oceannicht zusammenhangendes Meer. — Gatter er. I. 50.ZoS. ff. — Goguet. I. 2y8. — Zio. II. 254. f.III. 1Z4. ff. — Berghaus Gesch. der SchissahrtSkun-de bei den vornehmsten Völkern des Alterthums. Lpj.1792. — Funk« neues Realschullex. III. 950. —Vollbeding Archiv. 41Z. 418. Suppl. 245.

Schiffahrtsschule s. Navigationsschule.

Schiffbauschule, hat du Hamel de Monceau inParis zuerst gegründet. Zwyndregt und Udam inHolland , haben 1758 sich dasselbe Verdienst erworben. —Hoyer Gesch. der Kriegsk. II. 718.

Schiffsbrücken. Ich beziehe mich hier auf dasjenige,was ich beim Artikel Pontons S. zrz angeführt habe;und bemerke hier nur noch nachträglich, daß nach Eini-ger Behauptung die Schiffbrücken 12-02 vorn König Ri-chard von England , bei der Belagerung Gaillards er-funden seyn sollen, und Kaiser Rudolph sich 1272der von ihm erfundenen Pontons bedient habe, umüber den Rhein zu gehen. Von dem Gebrauch der ku-pfernen Pontons handelt Leupold: Ittsatr. xon-tilioials. I^r. 1762. kol. lab. 48. 4 Y.— Vollbe-ding Archiv. 421. Eine neue Art von Schiffbrücke