Schiffs-Winde
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Schiff gleichförmiger zu machen, und folglich auch denVerlust der Jwpulsion, welchen der Mangel am Ela-sticität im Tackelwerk verursacht, wieder zu ersetzen, hatder Engländer Hopkinson erfunden. Allg. Lit. Z.1796. Jntell. Bl. N. »60. S. 1566.
Schiffs-Winde. Die Methode, eine gewisse mechanischeKraft ,zu Regierung der Schiffs- und anderer Winden,Krahne , rc. anzuwenden, wozu sie vorher nicht gebrauchtwurde, hat R. Hawkins erfunden. — Engl . Mis-cellen. XII. r. S. 52.
Schild. Diese Art der Vertheidigungswaffen ist sehr alt.Schon wenigstens seit Abraham. Das einzige Gewehrvon der Art, dessen bei Mose gedacht wird. (z. B.Mos. zz, 2g.) Auch beim Hiob (41, 6. 27) wird derSchild erwähnt. Die Egypter behaupteten, ihn erfun-den zu haben. Gakterer. I. 48. Gogurt. I. Z2z.Dom Schilde des Achilles s. Goguet II. 142. NachPlinius (7. Z6.) haben Prörus und Akrisius beiihrem Streite mit einander, oder Chalkus, ein Sohrrdes AthamoS, den Schild erfunden. Nach dem Cle-mens Alexandrinus , der im I. iyc> als Priesteroder Catechet an die Kirche zu Alexandrien kam, und220 daselbst starb, sind die Samniter Erfinder da-von, und die Thracier erfanden die kurzen runden, de-ren man sich zu Pferde bediente. — Voll bedingArchiv. 422. — Ueber die verschiedene Beschaffenheitder Schilde bei- den alten Griechen, Römern und Deut-schen s. Potler Archäol. II. t>8- 392. — Adam«röm. Alterlh. 660. — Haus Alrcrthumskunde vonGerm. I. iZZ. Funke neues Realschullex. I. 890. V.
Schildlouisd'or, eine französische Münze, die von