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Semiotik
Schriften und zerstreueten Blattern, aber man schiennickt eher viel auf doss-lbe zu achten, bis FriedrichHoffmann 1727 es durch seine Schrift in Ansehenbracht». Seit der Zeit ist sein Ruhm nach und nachimmer größer geworden. — Gesenius Handb 438.§. 261. — Eine Anleitung zur künstlichen Bereitungdes Selterwassers, aus Brunnenwasser, Austersckalen,weißen englischen Witriolöl, Mineral-Krystall, Lau,gersalz, Bittersalzerde und Salzsäure, hat I. C. Fr.Meyer 178z angegeben. — Schriften d. Berl. Ge»sellsch. N. Fr. IV. Ziz.
Semilor s. Similor.
Semiotik. Nächst dem Hippokrates war AretäuS auS Cappadocien, der wahrscheinlich zu ArchigeneS Zeit lebte, einer der besten Beobachter unter den alte«Aerzten, und einer der trefflichsten Schriftsteller. Erhat in griechischer Sprache 8 Bücher über die Ursachen,Kennzeichen und Heilung der hitzigen Krankheiten ge-schrieben. — Meusel Leitf. I!. 521. — Fabric. I.
6.5 f.
Senegawurzel. sKlapperschlangenwurzel. ?o-sensßal. L-innt) Eine ausdauernde Pflanze,deren Vaterland Birginien, Pensylvanien und Mary-land ist, ist durch Tennent, einen schottischen Arzt,der, als er mehrmals die glücklichen Kuren des Klap-perschlangenbisses von den Wilden in Pensylvanien beob-achtet hatte, endlich gegen reichliche Belohnung von ei-nigen erfuhr, daß sie selbige mit dieser Wurzel verrich-teten, vor 1735 bekannt geworden. — Dörffurt. I.834. — Tennent schlug diese Wurzel überhaupt als«in Mittel gegen die P eripneuwonie andern Aerzte»vor. Er hat 1742 dir erste Monographie davon gelie-fert. — Gesenius Handb. 447. Z. 269.