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Vierter Band.
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Sonnenhöhen

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im Jun. i6n zu Mttenberg gedruckte Schrift ist unter^ allen» die von diesem Gegenstände handeln, unbezwej.fett die erste, und die Entdeckung kann man anSEnde des Jahres lörc, setzen. Im März r6rr wurdendiese Flecken zu Jogolstadt vom Pros. Scheine«(-j- iSzv) wahrgenommen, und 1612 beschrieben; nach.her von ihm, als er nach Rom berufen ward, die Be-obachtungen weiter fortgesetzt, und nebst den Folgerun-gen daraus in einem großen Werke (Korn Ilrrina) i6z<rbeschrieben. Die Umwälzung der Sonne um ihre Axehaben also schon die ältesten Beobachter der Sonnenfle-kken aus den Bewegungen derselben richtig gefolgert.Gehler IV. 82. V. 849. Beschäfl. der Berlin .Gesellsch. Naturf. Fr. II. 225. Fischer. IV.664.

Sonnenhöhen. Tafeln der Sonnenhöhen für ganzDeutschland , und die östlich und westlich benachbartenLänder, hat F. C Müller 1791 zu Leipzig bei Cru»sius herausgegeben. Vollbeding Archiv. Suppl.2Z7.

Sonnenjahr s. Jahr. Aalender.

Sonnen Messer s. Heliometer.

Sonnenmikroskop. Nach Anzeige des Baron vonGleichen, genannt Nußworm, soll Balthasarisin Erlangen schon 1710 ein Sonnepmikrvskop erfundenhaben; und Kästner führt sogar an, daß er die ersteNachricht von Sonnenmikroskopen bei Sam. Reyher,Pros. in Kiel , (1679) gesunden habe. Die eigentlicheErfindung aber gebührt dem D. Lieberkühn, undfällt ums Jahr 1758, oder »739. Er zeigte es beifernem Aufenthalte in England im Winter 1739 ver-schiedenen Gelehrten und Künstlern, vornemlich demHerrn Cuss, der hieraus dergleichen Werkzeuge sehr