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Vierter Band.
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Springbrunnen

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von Philibert Joseph le Roux zu Amsterdam 1718. Die deuschen Sprichwörter hat GeorgAgricola untersucht. Georg Tob. Pistoriushat einen teutsch, juristischen Sprichwörterschatz zu Leipzig 1714 herausgegeben, der auch zu Augsburg 1725 ge-druckt ist. Zabric. I. ror. 116. 13b. iZz. III.171. 949. Stolle Hist. d. Gelahrh. 4. Aufl. 97.lyr. ro3. 116.

Springbrunnen, Fontaine». Springbrunnen imKleinen, zur Belustigung durch den Druck der Luft zutreiben, war schon den Alten bekannt» VerschiedeneEinrichtungen dieser Art beschreibt Heron von Alexan-drien, besonders aber der P. Caspar Shott. Esgehören dahin der Heronsball, und der Herons.brunnen. (s. diese.) Von dem Heronsbrunnen,der anfangs nur Belustigung zur Absicht zu haben schien,hat Joseph Carl Höll 1753 eine sinnreiche Anwen-dung gemacht, Wasser aus Gruben zu fördern, wo-.von Poda, Delius und Meister handeln. Auchkann der unterbrochene Heber so eingerichtet werden,daß er als Springbrunnen dient. Verschiedene solcheAnordnungen findet man bei Wolf, der unter andern«ine Fontaine beschreibt, wo das Wasser in einer gläser-nen Kugel springt. Kircher hat ebensals einen solchenSpringbrunnen angegeben, den Leupold abbildet,Von Springbrunnen, welche zum Vergnügen und Ver-schönerung in Garten, öffentlichen Pallasten rc. ange-legt werden, pflegen gewöhnlich die OeffNungen aus al-lerhand Art verkleidet, oder auf dem springenden Was-ser Lurch Aufsätze mancherley Richtungen und Gestaltengegeben zu werden. Zeichnungen von solchen Verzierun-gen der Springbrunnen findet man zahlreich, jedoch oh-ne sonderlichen Geschmack bei Wöckler 1664, besser.bei