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Vierter Band.
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161
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Stahlfedern 161

Stahlfedern. Eine neue Methode, solche zu härten,hat der Uhrmacher Jörgensen in Aoppenhagen erfun-den. Busch Almanach. X. 662.

Stahlfederwage» eine römische, welche als sehr zweck»yräßig anerkannt worden, hat der Franzose Hanin17S8 erfunden. Lichtenberg Magaz. VI. 2. S.108.

Stahlstäbe durch den Kreislich zu magnetiflre», eineneue Art, hat der Schwede Sjösten 179z erfunden.Busch Almanach. X, 107.

Stahltinctur, hat der Rath O. Henkel erfunden,und solche 1774 beschrieben. I. C. Henkel kurzeBeschc. d. spirituösen Stahltincr. Lpz. »774.

Stammbuch. Der Gebrauch der Stammbücher ist sehralt. Man will schon Spuren davon in den ältesten Zei-ten der ersten Christen gefunden haben, und zwar alsEmpfehlungs? und Beglaubigungsbücher an die Mrtbrü»der, die zerstreut, und aus Furcht, in die Händeheidnischer Richter zu fallen, in verborgener Stille leb-ten, und sich nur durch Grüße, Zeichen und Empfeh-lungsbriefe einander kenntlich machten. Doch ist diesnichts anders, als Vermuthung, wiewohl eine sehrwahrscheinliche. Etwas völlig Erweisliches hat man da-für bis jetzt nicht gefunden. Die Benennung Stamm-buch sagt eigentlich so viel als Geschlechtsbuch. Inden ältern Stammbüchern, besonders von fürstlichenund adlichen Personen, findet man daher such nur ein-geschriebene Namen, mit eingemahtteu Wapen. Inder Folge hat man den Stammbüchern eine andere Ein-richtung gegeben, so daß man statt des Wapens demNamen einen Denkspruch beigefügt hat. C.Müchlcr: das Stammbuch. Brrl. 1816. Vorr.

Stangencirkel, mit der Stellschraube, zur Einthei-IV. ir