Stanniol
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lung mathematischer, und anderer Instrumente hat derFranzose Hulot erfunden. — Geißler Beschr. derneuest. Znstrum. III. 9.
Stanniol, findet sich schon beym Theophilus Pres-byter , der im X. oder XI. Jahrhundert gelebt hat.S. vom Alter der Oelmahlerry Brschw. 1774.S. 29.
Ltapns suris soll Julius Casserius , sonst Pla«centius, Pros. zu Padua . um 1600 entdeckt haben.— Doch hat diese Erfindung sich schon Bart hol. Eu«stachiu« von S. Severino. Pros. zu Rom , inder Mitte des XVi. Jahrhunderts beigelegt. Fabric.I". 539- 544- 552.
Starke Männer. Menschen, welche durch eine außer-ordentliche Stärke Bewunderung erregt haben, hat eSin allen Jahrhunderten gegeben. Aber schon vor mehr,als anderthalbtaussnd Jahren, sind Leute gewesen, wel-che auch durch geschickte Anwendung mechanischer Vor-theile, solche Künste gemacht haben, wodurch die Zu-schauer in Erstaunen gesetzt sind, obgleich jeder gesun-de Mensch von gewöhnlicher Stärke» mit Anwendungjener Hülfsmittel, eben dasselbe leisten kann. Im er,sten Viertel des vorigen Jahrhunderts reifere ein solcherstarker Mann, der sich Johann Carl von Eckebergnannte, aus Harzgerode gebürtig, und zz Jahr altwar, fast in ganz Europa herum, um sein« vermein-ten Künste zu zeigen; die unter andern darin bestanden,daß er sich auf der Brust Steine mit schweren Hammernzerschlagen, oder auf sich einen Amdos setzen, unddarauf Eisen schmieden ließ. Aber eben dies Kunststückhat schon im III. Jahrhundert der Firmus, oderFirmius geleistet, der sich zur Zeit des Kaisers Au»