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Vierter Band.
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Streich- oder Schlumbmaschine

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Streich- oder Schlumb Maschine. Eine ganz Neue-weiche blos durch E>ne Person getrieben wird, hat derHof Instrumentmacher Storch zu Offenbach , für dieBaumwollen und Spanische Schafwollenspinnerey 1788erfunden. Bollbeding Arch. Suppl 277.

Streitwagen, die an den Axen mit Sensen versehenwaren, hat Peter Navarro in der Schlacht bei Ra»venna »511 wieder eingeführt, die aber nicht von dererwarteten Wirkung waren. Hop er Gesch. d. KriegSk.I. 137-

— — die ältesten s. Soldakenstavd.

Streuglanz, Streusand, Erzglanz. Ist eine Er-findung des nürnbergischen Mechanicus Joh. Hautsch(geb 1ZY5, gest. 1670). Doppelmayr von nürnb.Künstl. zor. s. Papiertapeten.

Stricke, hölzerne, hat ein schwedischer Bauer, BörjeNilssvnHallute, im Nahrkirchspiel auf Gothland,um 1789 erfunden. — HauShaltungS-Journal,Ocrod. 1789. S. yz. — Busch Almanach. IV. 6r6.

— Metallene Stricke, welche statt der hänfenen,in großen Manufakturen gebraucht werden können, hatW Hancock von Birmingham erfunden. — GeißlerAusz. a. d. Transact. d. Soc. z. Lond 1798- lil. zc>z.

— Aus der Eibischpflanze (^Itlisu okÜLlnsli, 1^.)brauchbare Stricke zu verfertigen, hak der RepschlagerNennewitz ,n Hamburg erfunden. — Journ. für^abr. rc. r8or. März. 235. Vergl. Seil«. Tau.

Stricken, Stricknadeln s. Knüllen.

Ströme. Eine Eifindung, durch welche man die Ge»schrvindigkeit und Richtung der Ströme auf derSee bestimmen kann, hat ein Franciscaner Mönch,Recolet, in Bourdeaux 1750 bekannt gemacht. —-Bollbeding Archiv. Suppl. 277.