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Vierter Band.
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Strumpfzeug

mit verbundenen Vortheile, findet man in Hermi«städts Bulletin. XII. 14.Z Einen neuen hat Jeau-deau zu Gens erfunden. Journ. für Fabr. rc. 1802.März. 2Z7. Einen selbstwirkenden, vermittelst dessensich 400 Fäden mit der größten Genauigkeit verschlingen,und zwar durch das bloße Umdrehen einer Kurbel, hatder Fabrikant Aubert zu Lyon erfunden. Das. De-cemb. 470. Einen neu verbesserten, vereinfachte»,hat der Strumpsmacher Viardot zu Paris erfunden.Französ. Miscellen X. z. S. 187 Einen be.sondern Strumplwirkerstuhl hat der Kaufmann Hilde-brand in Berlin 1800 erfunden. Journ. f. Fabr.rc. 1801. April. Z42. Den Werften - Strumpfwir-kerstuhl der Engländer hat der Strumpfwirker I. Ch.Uhlig in Ehemnitz nachgemacht. Das. »793. Irin.496.

Strumpfzrug. Das sogenannte Strumpfzeug durch ei-ne doppelte Nath so zu vereinigen, daß es ein festerelastischer Körper wird, den man nach jeder beliebigenForm schneiden kann, ist eine Erfindung der Englän-der Crano und Morsch. Magaz. all. neuenErfindungen. V. rZr.

Stuckatur. Das Wort kommt vorn italienischen 8tuoco,welches eine Art Mörtel bedeutet, der aus Kalk undsein gestoßenem Marmor gemacht wird. Aus diesemStuck werden allerley Zierrathen der Baukunst, als:Laubwerk. Festone, Blumen und Früchte, Cactuschen,u. vgl. verfertigt, die man Stuckaturarbert nennt.Zn den Gebäuden werden besonders die Gesimse undDecken der Zimmer damit verzink. Ueber die Zeit derErfindung dieser Kunst habe ich bis jetzt noch nichts Zu-verlässiges auffinden können Erst gegen das Ende desXVII. Jahrhunderts soll sie aus Italien nach Deutsch -