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Vierter Band.
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Taubstumme

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XVII. und zu Anfang des XVIII. Jahrbunberts. habenmehrere, unter andern Helmonl und Am man,dar-über geschrieben, wie man taube und stumme Menschenzu unterrichten habe. Im I, 1727 hat Jvh. Dav.Solbrig in einer zu Sa zburg herausgekommen Schrift,sem, bei solchen Personen angewandtes Verfahren, be-schrieben. In Hamburg hat Samuel He in icke«der erst Cantor zu Eppendorf, vhnweit Hamburg, , war,(geb. 1735, gest, »790) sich bis 1777 mit dem Unter-richte der Taub und Stummgebornen beschäftigt, undvieles darüber geschrieben. (Mensel Lex. d. verstirb,teutsch. Schriftsteller. V. zoz.) Jw Jahre 1777 hatdieser das Jnst:rul für Taubstumme zu Leipzig ange-legt. Das Institut zu Wien ist 1778 angelegt. Inden Jahren i?8t> oder 1787 ist eine ähnliche Anstalt zuRom , in dem Hause eines Advokaten, Namens Pie-tra, und zwar auf dieses Mannes eigne Kosten errich»tet; und das Institut zu Paris besteht seit 1776,das zu Prag seit 1787. Fabrik. I. 62. ryz.I?. LI. Lab. llelrnont ^Ixbrubsturu nsturals eto.c. rnult. HZ. Lulrb. 1ÜZ7. dasselbe Deutsch . Das.16Ü7. 1. 6onr. ^rnrn an surdus lo^usns, 8.

rnetlrodus, stus, hui surdus nstus sst, lo^ui dis-cers possit. tarnst. r6y2. IHiusd. Oiss. As T,o-^usla ibicl, 1700. Institution des sourds st nau-ets xar la vois des siZnes instliodic^ues. karir1776 H'stor. Nachr. von d. Unterr. d. Taubstum-men und Blinden. Lpz. '793.

Ein Minel, den Taubstummen die Musik hörbarzu machen, hat der Mustklehrer Vidron in Paris vor1801 angekündigt, aber die Resultate waren verschie»den. Allgem. musik. Zeit. i8or. N. 4.

Tauchergesäß, welches aus 2, mit ihren Rändern