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Vierter Band.
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berg darüber geschrieben. Fabric. III. ZgF. — EineIsrra siZillata (oder xanscea ^mrvslllins) will auchGeorg an und vom Wald, oder Amwaldus er.funden haben. Sein Bericht darüber ist zu Stutrgardiboi in 4. gedruckt. — Das. Z77.

I'erro larillants. Die Sch mid t» Sprenger isch ePapiermachv-Fabrik aus Altenburg hat im Jahr 1804eine neu« Art von Torevtika oder l'srra colts - Arbeitin Vasen, Blumenbechern, Thee- und Kaffee? Geschirrauf die Leipziger Messe gebracht, und die Masse Isrrsiirillaniö genannt. Die Formen sind sehr geschmackvollgebildet gewesen. — Mag. all. neuen Erfind. V.rsZ.

Tertien. Die Kunst, die Zeit außer den Minuten undSecunden auch nach Tertien zu bestimmen, ist schonum die Mitte des XVI. Jahrhunderts bekannt gewesen.Paul FabriciuS , ein Arzt und Mathematiker zuWien, redet schon 1557 davon. Von Georg Chri-stoph Eimmart dem Jüngern zu Regensburg , der1638 geboren wurde, weiß man auch, daß er künstli-che astronomische Uhren verfertigte, die nicht blos Stun-den und Minuten, sondern auch Tertien von ig zu15 angaben. — Doppelmayr von nürnb. Künstl.125. — Poppe Uhrmachers. z6tz.

Tertien-Uhri Pfaffius hat für die DüsseldorferSternwarte eine Tertien Uhr erfunden, die die Se-ch runde in 100 Theile, oder den Tag in 10000000Theile theilt. Ihre Tertien sind um die Hälfte klei-

ner, als die alten Ssxagessmal-Tertien. Bei alledemgeht die Uhr dreymal genauer, als die der GöttingerSternwarte. — Mag. all. neuen Ers. VII. 187.

Testament, das neue, in griechischer Sprache, istvor Joh. Negiomontans Aulen (geb. 1436, ermor-