Band 
Vierter Band.
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Thauwetter

viel Thau finde, als an andern Orten, die der Luftausgesetzt gewesen, man habe aber diesen Gedankennicht weiter verfolgt, bis endlich Gersten wieder dar-auf verfallen sey. — Fischer Gesch: d. Phys. V. zzZ.f. — Daß elektrische Substanzen den Thau mehranziehen, alS Leiter, hat Dü Fay 175z zuerst be-merkt. Das. g.Zy. — Vergl. Gehler. IV. 289. —Fischer. V. iy.

Thauwetter. Die Erscheinungen, die sich beim Auf-thauen des EiseS zeigen, hat besonders Mairan 1758zusammengestellt. sur la 64 acs 1758. verm.

I749> — Deutsch. Abh. vom Eise, Lpz. 1752. —Gehler. IV. 297. — Fischer. V zz.

Theater (lirsatrurü). Das Wort kommt her vom Grie-chischen AkLvf.-.«,, ich sehe, und bedeutet eigentlich denTheil des Schauspielhauses, wo die Zuschauer sitzen;doch aber oft auch das ganze Gebäude selbst, niemalsaber, wie bei uns- die Schaubühne. Von der Be-schaffenheit der griechischen und römischen. Theaters. Funke neues Realschullex. V. 607. ff.

Theatermaschine. Der Maschinist Louis Riquelhat 178 t in Bourdeaux für daS Schauspielhaus eineMaschine erfunden, und verfertigt, durch die ein einzi-ger Mann binnen Einer Minute den Fußboden des Par-terres in die Höhe Heden und dem Theater gleich ma-chen kann. Dieser Fußboden ist 45 Fuß brert, zsFuß lang, und wiegt ohngefähr üoooo Pfund. —lourn. äs ksris. »781. 8«. — Vollbeding Ar-

chiv. 488.

Thee. Wächst ursprünglich in China und Japan , amRande der Hügel, und an den Ufern der Bäche; doch legtman auch häufig Plantagen davon an. Die getrockne-ten Blätter-sind seit rü6S in Europa gebräuchlich. In