Trivialschulen
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gekommen find. In neuern Zeiten werden dergleichenEhrenpforten bei feyerlichen Einzügen großer Monar-chen bisweilen noch gemacht, aber meistentheils auf einesehr leichte Art gebauet, und nachher wieder wegaeris-sen. DaS* große Portal an dem Königlichen Schloff«in Berlin ist nach dem Muster des Triumphbogensdes Kaisers Seplimius Severus gebauet. — Sul-zer. IV. 309.
Trivialschulen. Schon zu Anfang des VI., vielleichtgar schon-im V. Jahrhundert, bestanden die Lehrzegen-stande in den Kloster- und Domsckulen (s. Lehranstal»
« ten) in den sieben freyen Künsten, worunter manalles begriff, was man für wiffenswerth hielt, in derGrammatik, Dialektik, Rhetorik, Musik,Arithntetik, Geometrie und Astronomie. Dieersten z hießen gewöhnlich das Trivium, und wur-den in den untern Sckulen gelehrt, daher die Benen-nung: Trivial . Schule. — Die übrigen 4, diein etwas höhern Schulen, oder Gymnasien gelehrt wur-den, hießen das Quadrivium Ihre Behandlungs-art ^war äußerst dürftig und abgeschmackt. — MenselLeitf. II. 551.
Trvckenmühle. Eine neue Wasser- oder sogenannt«Trockenmühle, welche durch einen sehr leichren ein-fachen Mechanismus in Bewegung gesetzt wird, undohne an einem Teiche oder Flusse stehen zu dürfen, zujeder Jahreszeit mahlen kann, hat der Conducteur Lan-ge erfunden. — Busch Almanach. V. zoo.
Troicart. Elastische Troicarts hat man zu London schonvor 1784 gehabt. Richter chirurg. Bibl. VII. 77z.— Einen Troicart mit der gespaltenen Röhre zumSteinschnikt hat Foubert vor 0784 ersund-n. Das.VIII. 342. — Einen Troicart zur Durchbohrung deL
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