Band 
Vierter Band.
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271
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Trompetenregister 271.

nauigkeit blasen. — Magaz. all. neuen Ers. IH.

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Trompetenregister an der Orgel, kannte man scko«im XV. Zahrhund. — Forkel Gesch, dek Musik. II.723.

Tropfen. Eine Menge Versuche über die Tropfen, hatMuschenbroek angestellt und erzählt. Noch mehrVersuche üb?r die Gestalt der Tropfen» hat v. Gegnermitgetheilt. Gehler. IV. zyö. Fischer. V. 154.

Troubadours s. Provenzalische Dichter.

Trüffeln. Sind schon von den ältesten Zeiten her be»kannt. (Plin. kl. ry, 2 ) Die Römer gaben de-nen aus der Barbarey, welche genannt wurden,

einen Voezug vor denen, welche aus der Gegend vonRom, aus Thrakien , aus Mylilene, aus Morea,au- Damascu«, und mehrern Theilen Asiens erhaltenwurden. Sie zogen sie selbst aus Spanien . — DieTrüffeln finden sich in verschiedenen Gegenden, in Ame-rika, in Deutschland. England und Italien , nirgendsaber besser, alS in einigen Gegenden von Frankreich , be-sonders in der Provinz Pecigord, und um Angouleme .— Daß die mit feuchten Sommern begabten Jahre vor-züglich reich an Trüffeln sind, hat schon Plinius be-merkt. — DaS Mittel, zum Auflachen der Trüffel««inen Jagdhund abzurichten, hat Bradley angegeben.Eine unterhaltende Abhandlung über diesen Gegenstandfindet man ln Hermbstädtö Bulletin, XI. 2«ü. ff»

Truthüner s. Hüner, indianische.

Inka Lustuciiii. Deren Entdeckung wird schon demAlcmäon von Crotone , einem berüdmren Arzte, undpythagorischen Weltweisen, zugeschrieben. — Kabric.II. 2Z7> — Dtese, seit den Zeiten Alcmäon« inVergessenheit gerathene luks, hat Bartholomäut