Band 
Vierter Band.
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281
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Tusch

sFr.

Nur so kann die Deutsckbeit der streitigen Wörterneben den ähnlichen Griechischen und Lateinischen bewie»sen, oder doch wahrscheinlich gemacht werden, wennnicht etwa aus deutschen Nachrichten noch gediegenereBeweise beigebracht werden.

Tusch, ist schon dem Plinius und Vitruv bekanntgewesen. Beckm. Erf. IV. 49». 496. 498. Dela Metrie in Paris hat verschiedene Täfelcheü von derchinestschen Tusche analysirt, und gesunden, daß sieblos aus Kienruß, thierischem Leim. und etwns Kampferbesteht. Er soll aus geglühetem Kienruß, den er miteinem starken thierischen Leim gummirt, «ine Tuschegemacht haben, die von den französischen Mahlern tür besser, als die bisher beste chinesische Tusche gehaltenworden. Magaz. all. neuen Erf. III. 252

Typographie. Einen Vorschlag zur Vervollkommnungder Typographie hat Lieth , Lehrer der Königl, Frey-schule zu Overvyk, in der Grafschaft Mark , 1805 ge-than. Busch Almanach. X. 720. s. Buchdruckerkunst.

Typo meter, ein Werkzeug zur genauen Bestimmungdes kubischen Inhalts und der Höhe der Lettern, hatder Buchdrucker Didot (s. Stereotypen) erfunden.

Typometrie, Landkartendruck s. Landkarten. Vergl.Vollbeding Archiv, 224. und die daselbst angeführtenSchriften.