Band 
Vierter Band.
Seite
299
JPEG-Download
 

Vergoldung des Randes einiger Gläser 299

tar, c. ZO Z ; die sämmtlichen Bretter, die die Wän-de des Heiligthums ausmachten, c. 26. 29. Sa Io-wa ließ in seinem Tempel das ganze H-iligthum, in.wendig den Rauchalkar, die io Ellen hohen hölzernenCherubimfiguren, den Fußboden, u. a. m. mir Goldüberziehen, r. B. d. Könige 6, 2O. 21. 22. 2z 28.30. Z2. 35. Es ist zwar nicht entschieden, ob diesalles vergoldet, oder mit Goldblech belegt, oderbeschlagen worden sey. Aber es scheint doch wenigstensin mehrern Stellen Vergolden zu bezeichnen, unddies ist um so wahrscheinlicher, da Moses die zumBeschlagen erforderliche ungeheure Menge Gold wohlnicht halle. Er hatte nur 29 Talent, 750 Seckel Gold(2. Mos Z8 24 ), welche nach einiger Berechnung127520 Ducaten, nach andern Zoo, 000 Ducaten be-tragen, und eS ist zu bezweifeln, daß MoseS , derso vieles Gerathe, Einfassungen, u. dgl. aus gediegenemGolde machen ließ, mit dem übrigen hätte die genann-ten Stücke alle beblechen tonnen. Beckm. Elf. IV.559 - ^ Juvenel II. 39Ü.

Vergoldung des Randes einiger Gläser, ist einedeutsche Eifi chung, und wird auch noch in Deutschland ,vorzüglich auf der Glashütte zu Osterwalde »m AmteLauenburg , besser als anderswo gemacht. - Der Er-finder der mit Gold eingebrannten Crystallgläsec sollKrüger, ehemals Aulseher der Potsdamschen Glas-hütte, gewesen seyn. Beckm. Techno!. 435.

Vergoldung und Versilberung ver,chiedener Me-talle, eine neue Verfabrungsart dabei hat der Eng-länder Jmison um 18" bekannt gemacht, Hermb»städts Bülletin. XII. igr.

Vergoldung, trock'-e; >st wahrscheinlich -ine deutscheErfindung, welche die Ausländer, wenigstens die Eng-