Voltigiren
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i8o». St. 8. S. 4y8- — Eine Voltaische Säule,ohne Metall aus Kohle und einem schwarzen Schie,fer, von 40 Lagen, hat Gautherol construirt. —Busch Almanach. IX 15z. — Eine liegende Vol,tatsche Säule hat Neu mann angegeben. — Das.iZ3.
Voltigiren. Die Kunst, sich durch einen Sprung auf- j
Pferd zu schwingen, war schon bei den Alten nicht nur !
bekannt, sondern gewöhnlich, weil man weder Sattel !
noch Steigbügel hatte. Perser, Griechen, Numidier,Italiener, Römer rc. erfanden diese Kunst. — Xeno- !
xUon. IVIaAist. L^uit. x. Z2l Z2Z. ^otn. 2 . eäit.
Irrt. Wsctiol iZgg. oder ^>. 954. ZZ6. sä. Ar. sxrscsno. Ho. b.sunalsvii V. IX. I^iv. XXIII 29. XXIV.
48. — Vi,'AÜ. Äsn. XII. 287. — VsZst. 6s rsrnil. X. 2. Um jedoch diese Mühe den Aus- und Ab-steigenden zu erleichtern, hatten die Römer an.drn be-rühmtesten Wegen, auf deren beiden Seiten erhöhet« !
Steine setzen lassen, dergleichen auf dem oppischen We- !
ge alle 10 Schritt anzutreffen waren, vermittelst derenman leichter und bequemer von den Pferden ab- undguf dieselben steigen konnte. Der Uhrheber dieser Anstal,ten war GrochchuS, Bruder des Tiberius . —Krünitz. I.XII. 655.
Bon. Ueber.den Ursprung des Wortes von bei dem Adels. Adel. Name.
Vorderarm. Ein Schreibmeistcr in-Paris , NamensVernarb, hak für Perlenen, welche einen Vorder-arm. vorzüglich den linken, verloren haben, einenkünstlichen Vorderarm erfunden, der solchen Personenden Gebrauch des fehlenden linken Arms beim Schreibenersetzt. — Mag all. neuen Erf. I. 46.
Vorleger bei den Tafeln der Alten s. Messer, Gabeln.