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Vierter Band.
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316
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Voltigiren

ZlS

i8o». St. 8. S. 4y8- Eine Voltaische Säule,ohne Metall aus Kohle und einem schwarzen Schie,fer, von 40 Lagen, hat Gautherol construirt.Busch Almanach. IX 15z. Eine liegende Vol,tatsche Säule hat Neu mann angegeben. Das.iZ3.

Voltigiren. Die Kunst, sich durch einen Sprung auf- j

Pferd zu schwingen, war schon bei den Alten nicht nur !

bekannt, sondern gewöhnlich, weil man weder Sattel !

noch Steigbügel hatte. Perser, Griechen, Numidier,Italiener, Römer rc. erfanden diese Kunst. Xeno- !

xUon. IVIaAist. L^uit. x. Z2l Z2Z. ^otn. 2 . eäit.

Irrt. Wsctiol iZgg. oder ^>. 954. ZZ6.. Ar. sxrscsno. Ho. b.sunalsvii V. IX. I^iv. XXIII 29. XXIV.

48. Vi,'. Äsn. XII. 287. VsZst. 6s rsrnil. X. 2. Um jedoch diese Mühe den Aus- und Ab-steigenden zu erleichtern, hatten die Römer an.drn be-rühmtesten Wegen, auf deren beiden Seiten erhöhet« !

Steine setzen lassen, dergleichen auf dem oppischen We- !

ge alle 10 Schritt anzutreffen waren, vermittelst derenman leichter und bequemer von den Pferden ab- undguf dieselben steigen konnte. Der Uhrheber dieser Anstal,ten war GrochchuS, Bruder des Tiberius .Krünitz. I.XII. 655.

Bon. Ueber.den Ursprung des Wortes von bei dem Adels. Adel. Name.

Vorderarm. Ein Schreibmeistcr in-Paris , NamensVernarb, hak für Perlenen, welche einen Vorder-arm. vorzüglich den linken, verloren haben, einenkünstlichen Vorderarm erfunden, der solchen Personenden Gebrauch des fehlenden linken Arms beim Schreibenersetzt. Mag all. neuen Erf. I. 46.

Vorleger bei den Tafeln der Alten s. Messer, Gabeln.