Band 
Vierter Band.
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330
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Wagen

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168Y ) womit er sich selbst vor das Thor, und nach derKirche fuhr. Harsdörfcr mathem. Erquickst. X.396. Doppelmayr von nürnb. Künstl. 300. 302. f. Einen geographischen Wagen, womit mannicht nur Flachen, sondern auch Höhen, Wälder undFestungen richtig abmessen kann, hat I. G. W. Wie-hen, ein Mathemaricus in Hanover 1772 erfunden.Abbild, u. Befchr. einer geographischen Maschine aufeinem Wagen, oder Kutsche rc. Hildesh. 1772. 4.B ollbeding Archiv, goö.

Einen leichten Wagen, der mit Einem Pferde ge-führt wird, hat der Odrist Carl Jacob von Quan»ten zu Stockholm 177z erfunden. Schweb. Ab-handl. XXXV. 237. Eine neue Art Wagen, diezur Transportirung verwundeter Krieger besondersbequem sind, hat der Bürger Blot zu Paris 1793erfunden. Bollbeding Archiv. Suppl. 304.Einen kleinen Wagen, um gehauene Steine aus einewohlfeile Art fortzuschaffen, sie auf den Hausen zu he-ben und zu rollen, das Abstoßen zu vermeiden, undallen den Unbequemlichkeiten auszuweichen, welche vondem gewöhnlichen Wagen und Rollen entstehen, hat derArchitect Giraud in Paris 1769 erfunden. Ma-gaz. all. neuen Erf. Vli. ir. Einen Wagen,welcher ohne Pferde, oder Ochsen, große Lasten führt,und nur von einer einzigen Person getrieben und geleitetwird, hat der Schmiedemeister Arnold in Wien 1804erfunden. Doch ist die Erfindung an und für sich nichtganz neu. Busch Alman. X. 439. Eine neueArt Wagen, ^ die sich ungleich leichter, als die bisheri-gen, fortbringen lassen, und deren Mechanismus so,wohl auf die schwersten Lastwagen, als auf die leichte-sten Cabriolets anwendbar ist, hat ein Deutscher, Na-