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Vierter Band.
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Walken

SZ6

BotanicuS Thiery zu Paris ,777 zuerst entdeckt. —Bollbeding Archiv. Suppl. zog.

Walken. Erst nach dem trojanisch.» Kriege ist die Kunst,das Zeug zu walken, in Europa bekannt geworden,wahrscheinlich aber ist sie schon lange vorher in Asien und Eqypt-n entdeckt gewesen. Die ersten Proben wa-ren ohne Zweifel sehr unvollkommen, und die ganzeArbeit mühsam, weil man noch nichts von Walkmüh.len wußte. — Goguet. I. isy. — vergl Scheeren.

Walkerde, wurde schon zu den Zeiten der Römer zumWaschen und Färben der Zeuge gebraucht s. Waschen.

Walkmühlen. Deren Alter läßt sich nicht bestimmen;aber man findet ihrer schon im XIII., ja schon am En-de des X. Jahrhunderts erwähnt. — Beckm. Erf IV.58. Augsburg hat solche schon vor dem Jahre iZ8ygehabt. Technol. 82.ailgucker s. Polemoskop.

allnußschalen. Eine chemische Zergliederung derselbe»hat Henri Braconnol. Pros. zu Nancy , angestellt,und die Resultate derselben lgio bekannt gemacht. —Hermbstädt Bulletin. VIII. s8>.

Wallrarh. Lichter aus Wallraih zu verfertigen, wurdein der ersten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts erfunden.Fabric. I. sry.

Wallraths Fabrikation aus Pferdefleisch, s. Pferde-fleisch.

Walze Eine Ackerwalze zu Zerbrechunq der Erdklöße, instarkem thonikten Erdreiche, zu gehöriger Zurichtungund Auflockerung des Ackers bei der Saezeil, wenn als-dann große Dürre einfallt, hat Magnus Lager-strom 1751 erfunden. — Schweb. Abhandl. XIII.221 .

Walzen. Die Kunst, Münzen durch Walze», welche