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Vierter Band.
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Wasserschilde 55 r

hat der bayersch« LandeSdirectorialrath Baader 1802angegeben. Busch Almanach. VII. z6z.

sVasserschild«, um darauf zu schwimmen, hat Jo»hann Christoph Wagenseil, Pros. zu Alters (geb.i6zz. gest. 1705.) erfunden. Lenzet monatl. Un-terred. 169». S. 24b. und 169z. S. 507. Voll-beding Archiv, Zii. Fadric. III. 1022.

Wasserschlitlen. Ist von dem Kön. Bayrischen Ober«bergrath Jvs. Baader erfunden, und 181 l. auf demSee zu Nympfenburg der ?rste öffentliche Versuch damitangestellt. Hermbstädt Bulletin. VIII. 95.asserschnecke s. Wasserschraube,asserschraube, Archimedische Wasserschnecke.Die Erfindung derselben wird gewöhnlich dem Archime»deS zugeschrieben, doch glauben andere, daß sie bereitsden alten Egypkern bekannt gewesen sey, die sich der-selben zur AuStrocknung der Wiesen, wenn sie vomNilstrom unter Wasser gesetzt waren, bedient haben sol-len. Daniel Bernoulli und Pitot (1736) habenangefangen, die Theorie der Wasserschrauben näher zuentwickeln. Auch Euler suchte eine Theorie davon zugeben, vollendete sie aber nicht, sondern erklärte viel-mehr, daß sie schwierig sey. Dies gab der BerlinerAkademie die Veranlassung, im Jahre 1766 einenPreis auf die beste Theorie zu setzen, welchen Henne rterhielt. Auch Bellogradi hat 1767 eine Thron» da-von gegeben. Die Hennertschr Theorie ist in derFolge von Karsten angefochten. Gehler. IV. 662.- Fischer. V. 548.

Wasser-Schwerdtlilie, gelbe, (Iris xrsuäo-acorus,Iris xalustris lutvs) deren Samen hat Guykon deMorveaux alS einen Stellvertreter deS Kaffee's umi8c>8 «mpsohlrn. Hermbstädt Bulletin. VIII. 210.