Wafferwage
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unter dem Namen einer Quecksilberwage angegeben.— Andere zum Gebrauch beim N>vell>ren eingerichteteWasserwagen haben Eckström 1745, Lambert 1769,Mayer 1777 u. a. beschrieben. — picoarä trsitsäu Nivellement, ü Paris 1684, und 1728- rs. übers.von Passavant. Ds Herrn Plccard Abh. vomWasserwägen. Berl. 1749. 8. und mit neuen Zusätzenvon Lambert 1770 8- — peburs nouvesu traueZu Nivellement ü l?ots6. 1752. 8-— Bohrn gründl.Anleit. z. Meßk. a. d. Felde. Frkf. a. M. 2. Auflage.1779. 4. Anh. von Wasserwägen § 119. —
Sturm Anweis. zum Nivelliren AugSb. 1715- Fol.—Leupold Brschr. von neuen Wasser und Horizontal,wagen. 1708. 4. — Schweb. Abhandl. V. 144. —Gehler. IV. 664. - Fischer V. 55z. — Woll.beding Archiv. 51z. Uebrigens ist die Kunst desWasserwäqens an und für sich, schon zu VitruvsZeiten bekannt gewesen. — Vitruv. 6s arokirset.VIII. 6. Doppelmayr von nürnb. Künstl. rz6.
Wasserwage, Aräometer, Halescop, Hydro,Meter, Hydrostatische Wage, Salzspindel,Bierwage, Weinwage, Sohlen wage, Bier-probe, Senkwage. — Ein Werkzeug, weiches nachden Flüssigkeiten, bei welchen es angewendet werdensoll, verschiedene deutsche Namen erhalten hat, undwelches dazu dient, die besondere Schwere, oder dieeigenthümlichen Gewichte verschiedener flüssigen Massen,nach der Tiefe, zu welcher es sich in denselben senkt»und darnach die Güte derselben zu bestimmen. - DieGesetze des Gleichgewichts flüssiger Massen, mit hinein,getauchten festen Körpern, erfand Archimedes , der212 Jahre vor unsrer Zeitrechnung ermordet ward.