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Vierter Band.
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Würfelmacher

Lei die Absicht gehabt, Auflösungen zu geben, die sichauf mehrere G-fttze des Wiverstanves anwenden lassen.Euler, dem diese Auflösungen nicht befriedigend schie-nen. suchte daher in einer eignen Abhandlung die Bahnfür ein besonderes angenommenes Gesetz zu bestimmen.Dieselbe Abhandlung hat Heinrich Friedrich , Grafvon Krävenitz, in einer akademischen Piobesckrist(Don der Bahn der Geschützkugein, Lützow.1764. 4 ) zum Grunde gelegt, Tafeln darnach zumpraktischen Gebrauche berechnet, und die nöthigen Re-geln für die Anwendung in der Ausübung beigefügt.Das. IV. ,zo. Bergl. Gehler. IV. 680. 8sö.Fischer. V. 569. 704.

Würfelwacher, Würsler, finden sich in Nürnberg »37«. v. Murr Journ. XIII. 7s.

'Würfelspiel. Kommt in Frankreich schon in dem Iah,re »254 als verbothen vor. Auch in China ist es ge-bräuchlich, wird aber daselbst nur von dem gemeinenMann und dem Pöbel gespielt. Die Deutschen habendies Spiel lange durch die Römer kennen gelernt.Breitkopf über den Urspr. der Spielkarten, ro. 40.irz. Ob das Würfelspiel im Hiob, blos zum Zeit-vertreib, oder zum Lassen gedient habe, weiß mannicht. Gatterer. I 6r.

Wurfmaschine, welche das Getraidr reinigt, ohne daßes braucht gewurft zu werden, von Rübsen bis zumHafer, hat der Zimmermeister Ä. F. Bach in Dreyßigbei Zeiz, vor etwa 20 Zähren verfertigt. Oekonom .Heike. 1799. März. 28Z.

Wurfpfeil, hat nach PliniuS VII. 56. die AmazonePenthesilea erfunden. Vollbeding Archiv.522.

Wurfspieß nebst Riemen hat nach Plinius , Arte-