Zaum
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Zaum soll nach PliniuS von PelethroniuS erfundenseyn. Den Kutschersitz soll Oxilus, ein Aetolier,erfunden haben. — Fabric. I. 211. 222.
Zehenden, Zehnten. Der Gebrauch, den Zehendenvon allerley zu geben, und zu nehmen, war schon vorMose. r. B. Wos. 14, 20. c. 28, 22. Insonder-heit mußte der Zehenden von den Jsraelitsn den Levi-ten, und von diesen wieder den Priestern gegeben wer-den. z. B. Mos. 27, Zo. s. 4. B. Mos. 18, 28.Diese Gewohnheit hat sich, unter veränderten Umstän-den, seit Jahrtausenden erhalten, bis aus den heuti-gen Tag. — Die Alten pflegten auch dem Hercules,auch wohl noch andern Göttern, 'den Zehenden zu wid-men. — Funke neues Realschullex. II. 45. — Ueberdir Geschichte der Zehenden, die fernere Verbreitung die-ser Gewohnheit, und was sonst dahin gehört, kann hiernichts gesagt werden. Ich verweise deshalb unter andernaus ck. 6. ksris oU Msrrr. sur. csnon. lüb. 2. lit. 22.II. Huck. Lngsv. Liena. jur. csnon. xoutik. ecales.lud. 2. Ht. 22. und die daselbst angeführten Schriften.
Zeichnen. Eine stählerne Feder zum Zeichnen und Schrei-ben hat H. C. W. Breithaupt in Caffrl 180Ü erfun-den. — Busch Almanach. X. 592.
Zeichenmaschine. Ein« Zeichen- und Copiermaschine,die vorzüglich Ingenieuren, Architekten und Geometerngute Dienste leisten kann, und deren Mechanismus aufeine bequeme Art, Linial, Maaßstab, Transporteurund Eirkel in sich vereinigt, hat der Prediger Wein-rich zu Klein-Rechtenbach, bei Wetzlar , erfunden. —Neichsanzeiger. 1799. N. 2Z2.
Zeichnungsabänderungen bei den Aurikeln. DerSuperintendent I. S. Schröter zu Buttstedt, hatdie mancherley Abwechslungen der Farben, Zeichnungs-