18
Das Kloster St. Gatte»
ä«mvm p«r «k ä« ^anetn rearessn» llndinq»« in proxinio «am iiairi »»»
hirgo gen» tigens trutraswonuit preee lugen»: j»p«r»lltidu»
)„n «nii» m>„»k»t»r «xitam «ixaii><»N8
28. l'sallite «oinpletam, ^'etl'u« ut t»oi»t milli I»et»m.
»nni «t pxnperib»» tilSün» 6r»vi>>»imum »utem «ritt in e»»feü»i«,a« «)»», aus«!I'unn: »perlte tores, )»m lleticiunt Willi vire», i>»pu »' soevom in
monxcbinn I>»b,tu »cciliit, et qusä pixiot in nnmni« bis >»«8U!i est üsptnnxennri«!,IIt veoiant »<l »os, rogv, guosgue petuti» egsnos,
«>>6 prekkxtvruruin qliiäsm »implieior: utinnm >>>»»e» ixpa» «l»i >xxl»»m »x»t,llvs peto vesnentes vickeam morieosgue lülieute«. jinqnit, veei»»!, k»i,»e«ti«->>Inn » <iunx> >,n»p«ril,u» nlnniorv »t »>nln»t »tinin n>>' >nq»i,i»ntikn«lli« it» p»tr»ti», m»nil »u8 «znogne «t»n,I«) levntis,
>>n»m tni»' ernt >>v!it »kitnni in e«x«> eapitlxm b»be»» in e»i>it>«
25,. >'e mag« »ulletur, rogat, utqu« 8tet.it, »iinniletur.t^uvil üLlixit k-a/lu«, luml'iü ne eeriieret „Nun,
Illgu« e»t«»»tum «orpus in»ne»t tumulatum.
Hin«' paucis orrlt et mox leniileinlo »»pc»»t.
Hin kni» Iiomini» p«>8t i,up»ri« eruelitoii»
38. l'i>vl,m»te, guem katiinl nplevit giati» toi »in.
II,nie meritv ficdunt simili q»i «leinck« oll>«I»l»t.lieber Notkers III. Tod berichtet das St. Gatter Totenbuch zum 2!). Juni:,„l)itu8 Xotlceri «loctiseiini atipie Ilenignisüiini magisiri.- Vgl. St. KalterMittkeilungen II, 45; ebenso die St. Galler Jahrbücher bei Pertz, Mon. I, 82.
Die gemeinsame Grabschrist der vier Mönche bei Hattcmer 2, 6 und in der,-seitschr. f. d. A. 14, 49. — Ein Autograph Notkers in Eod. l>2l, S. 32l mitder Glosse Cckeharts. ^Iiaa äuo« linea» »mainla» ilominu» btotkeru« »cripsit.Vivar »nilii» eju8 in Domino." ssacsimiliert in den Mon. Germ. 2, Tafel li.
Notkers III. Schriften in Hattemer» Denkmahlen Vd. 2 und 3; neueAusgabe voll Paul Piper, die Schriften Notkers und seiner Schule fI862—83),3 Bde.; dazu Hcinzel in der Zeitschr. für österr. Gqmnas. 35, 117 fs.; Kelle in»Anzeiger für deutsches Alterthum 9, 313 si.; Kögel im Literaturblatt für genn.und rom. Philologie (1884) 5, 421 f.
S. 81. Notkers Brief an Bischof Hugo von Sitten aus einer BrüsselerHandschr. ivurde zuerst abgedruckt von I. Grimm in den Göttinger gel. Anz. 1835,S. 911 ss., darnach in I. Grimms kleinen Schriften 5, 198 und bei Hattemer3, 3 f. , auch bei Piper 1. 859 ff. Ueber Scherers Emendation zu der dieSchriften des Boethius betreffenden Stelle vgl. Wunderlich, Beiträge zur Syntaxdes Notker'schen Boethius S. 4. Ueber Bischof Hugo II. vgl. Gelpke, Kirchengcschichte der Schweiz 2. 117f. — Unter Vietorin« edlem Kommentar ist viel-mehr derjenige zu Ciceros Rhetorik gemeint. Darnach ist die Stelle oben S. 82,Z. 18 v. o. zu berichtigen.
Die Vermutung, Notkers Hiob und Gregor» Moralin möchten trotz desWortlautes bei Ecke hart bloß ein Werk sein, finde ich nachträglich auch bei
R. Räumer, die Einwirkung des Christenthums auf die ahd. Sprach« (1845)
S. 39, Anmerkung 14.
Notkers Autorschaft der in dein Briefe an Bischof Hugo bezeichneten underhaltenen Schriften wird bestrittcn von Wackernagel, Geschichte der deutschenLitt. 2. Aufl. (1879) I. IM; Müllenhoff und Scherer in den Denkmälern 572;