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Mit etwas Ermäßigung für die Eisenbahnfahrt, dieMentor noch ertrotzt hatte, vielleicht hatte ertrotzenmüssen, kramen wir wieder ins geliebte Thurgau . Alsmich folgenden Tages der Vater fragte, was aus dendrei Fünslivres geworden sei, warf ich mein Geld-beutelchen mit den zwei Ringen zum Abscheiden desSilbers und Goldes (?) aus den Tisch. Es klang abernicht laut, und dem Tische blieb kein Merkmal davon.Ich hätte gar nicht hinzuzufügen gebraucht, das seialles, aber auch gar alles, was geblieben sei. „Nun",meinte Vater, „die Hauptsache ist, daß ihr alle wiedergesund und munter zurück seid." An der Reisebeschreibunghat nachher auch er seine helle Freude gehabt.
Schon war das dritte Schuljahr weit vorgerückt,und die ernste Frage der Berufswahl kam immernäher. Wie es in diesem Alter oft geht, schwankte ichhin und her, ohne zu einem Entschlüsse zu kommen.War von einem Berufe die Rede, so gefiel er mir aus-nehmend, tauchte ein anderer Vorschlag auf, so war esebenso. In den mathematischen Fächern war ich nichtder Letzte, auch ein ordentlicher Zeichner. Da ich eineAufgabe, eine Drehbank auszumessen und in verklei-nertem Maßstab aus Papier zu bringen, ordentlich gelösthatte, fragte mich Herr Schuppli, ob ich nicht Lust hätte,eine derartige Carriere einzuschlagen und die Kantons-schule in Aarau , die damals in hohem Ansehen stand,zu besuchen. Der Vorschlag leuchtete mir sehr ein, auchdem Vater, so daß dies als beschlossene Sache galt. Dahielt Herr Schuppli noch einen kleinen Exkurs überAnthropologie, über den Bau des menschlichen Körpers,