Nobergs Vorsitz eine Probschrift vertheidigte: cke
ulu merkocli meckanicoe in mech'cina, *) und bald
darauf, kaum zwey und zwanzig Jahre alt von demCanzler das Diplom bekam. Es zeigte sich für ihnauch eine Gelegenheit, mit dem köntgl. schwedischenRath, dem Grafen Moritz Posse auf auswärtigeReisen zu gehen, da er dann Deutschland lind Frank-reich durchreiste, und 17^. zu Harderwicb die Doe-torwürde annahm. **) Auf dieser Reise erwarb ersich die nähere Freundschaft der Hrn. von Haller,van Gwieten, Boerhaave, und anderer in Eu-ropa berühmter Aerzte, und mit dieser bereichert kamer 1771. wieder nach Upsala zurück. Neun Jahrelehrte er anstatt des verdienten Professor Nudbeck's,der um seinen übrigen gelehrten Arbeiten desto besserobliegen zu können, sich jezt zur Ruhe begeben hatte,öffentlich die Botanik, und bekam unterdessen den Titeleines Beysitzers des Collegiums der Aerzte, und deneines königlichen Leibarzts. Nach Nudbeck's Todebekam er die erledigte Professorstelle, tauschte selbigegegen des von Linne seine aus, und nun suchte ei-ner den andern in gründlicher Unterweisung der Ju-gend zu übertreffen. Er gab ein Handbuch der Zer-gliederungskunst, f) eine Haus-Apotheke ft) und die
Ab-
*) 1728. (Anm. des Uebers)
**) Seine Probschrift war : Dick. äe lEorü« mmborum
conleribencli«, reip. dlie. Lo/e-r. U^rclerovici. 17)0.-f) Lomxenäium anatomieum, aller belirriknlnZ om cle-larne kein meniliiLns irroxp. 8. 8wc!(bolm. 17Z8.f-f) Itus ocli kiele-^xoteijue xa Henne« lvonZl. Alsss«.nsc>6ißlke kellülnin^ npsstt. 8toe^liolm. 176^ --
rtc Ansg. vermehrt. 8. 1772.