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Abhandlungen der schwedischen Aerzte, oder, Sammlung seltener Beobachtungen und Fälle, aus allen Theilen der Medicin / aus dem Lateinischen übersetzt von Joh. Jakob Römer
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150
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keit haben müssen, daß die drückenden Körper einigenEindruck auf sie machen können. Es scheint daher,als wenn die Nerven nun wieder ihre natürliche Eigen-schaft erhalten, wenn die Härte der Knochen, die sievorher vor allem Druck schützte nun aufgehoben undvermindert wird, und also jeder Druck wieder auf siewirken kann: so wie die dünne Haut bey den neuenNageln, wenn die alten durch irgend einen Zufall ver-lobren gegangen, zuerst sehr empfindlich ist, so wieaber der Nagel härter wird, diese ihre Empfindlichkeitgänzlich verliert.

Bey allen meinen Bemühungen Gründe und Er-fahrungen für die Behauptung aufzusuchen, daß dieim gesunden Zustand unempfindlichen Knochen durchKrankheit empfindlich werden, hatte ich übrigens wei-ter keine andere Absicht, als andere Aerzte dadurch auf-zumuntern, ihre Aufmerksamkeit auch hierauf zu wen-den und mich zur Wahrheit zurückzuführen, wenn ichetwa davon möchte abgewichen seyn.

X.

Ionas Sidren

Beobachtung

einer

Wassersucht des Herzbeutels, die mit keinerandern Krankheit verknüpft war.

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§!us der ganzen Oberfläche des Herzens und des SE-kes welcher dasselbige umgiebt, schwitzt ein Dunst aus,

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